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Mädchen und Jungen feiern sportlichen Karneval Tolle Party beim TuS Dielingen für die kleinen Jecken DIELINGEN(hm). Mit einem Feuerwerk der Turnkunst hat Dielingens Nachwuchs Karneval gefeiert. Die Zuschauer in der Turnhalle durften sich auf ein buntes Programm mit Akrobatik, Tanz und vielen Turnübungen freuen. Die Übungsleiterinnen hatten mit den Mädchen und Jungen ein unterhaltsames, mehrstündiges Programm zusammengestellt. Seit jeher bietet der Kinderkarneval des TuS Dielingen eine gute Möglichkeit für die Kinder, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. "Gleichermaßen können die Eltern sehen, was ihre Sprösslinge in den Turnstunden leisten und der Verein kann ganz nebenbei über sein breit gefächerte Sportangebot informieren", weiß Anne Elbers, die gemeinsam mit Melanie Domke gut gelaunt durch das Programm führte. Die Kostümierungen für die Vorführungen würden recht einfach gehalten, erklärten sie. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, denn für die fünf- bis sechsjährigen Turnkinder hatte Übungsleiterin Melanie Domke kleine Schafskostüme genäht für den Auftritt "Shaun, das Schaf". "Ich dachte, die wuscheligen Anzüge sind schneller genäht. Damit alles passgenau fertig wurde, habe ich noch eine Nachtschicht eingelegt", erklärte die engagierte Übungsleiterin. Eingeladen zu der Karnevalssause waren aber alle Kinder aus Dielingen und umzu. Die kamen gerne in bunter Verkleidung und gaben sich als Hexen, Feen, Piraten, Cowboys und Superhelden ein fröhliches Stelldichein. Zu schmissigen Partykrachern, die Mattis Fieseler und Luca Reckmann auflegten, sausten die Mädchen und Jungen durch die Turnhalle und hatten jede Menge Spaß. In der Pause sorgte ein viele Meter langes Fingerfood-Buffet für eine kräftige Stärkung und am Ende zeigten die Übungsleiterin "Sugarbabs" eine Choreografie, zu der sie sich ganz besondere Verstärkung eingeladen hatten.
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Dorfpokal geht an das Herrenteam der Alten Garde 16 Mannschaften kämpften um begehrte Trophäe in der Immenklause DROHNE (hm). Wenn in Drohne 670 Schüsse abgegeben werden, dann ist nicht etwa Treibjagd, sondern das traditionelle Dorfpokalschießen. Die Verantwortlichen vom organisierenden Drohner Schützenverein zählten 64 Teilnehmer, die mit mehr oder weniger sicherem Händchen das Gewehr anlegten. Vorsitzender Otto Hurdelbrink freute sich während der abendlichen Siegerehrung in der Immenklause, dass die Veranstaltung einmal mehr von den Drohner Bürgern gut angenommen wurde. An den Start gingen 16 Mannschaften, genau so viele wie im Vorjahr auch, machte er deutlich. In diesem Jahr hatte die Mannschaft "Alte Garde Herren" mit den Schützen Manfred Quebe, Gerhard Lilie, Reinhold Kasper und Günther Stegmann die Nase vorn und sicherte sich die begehrte Trophäe mit einer Wertung von 144 Punkten. Sie verwiesen den Jungschützenhofstaat mit den Schützen Vera Hohlt, Steffen Hüsemann, Lennart Koch und Anne Uetrecht (143) auf Platz zwei und den Titelverteidiger, die Feuerwehr mit Dirk Barth, Dirk Fartelj, Reiner Grube und Walter Hurdelbrink (141) auf den dritten Platz. Auf den weiteren Plätzen lagen 4. Schützenverein Herren (139), 5. Schützenverein Damen (138),6. Hofstaat (136), 7. Jungschützen (136), 8. Die Zusammengewürfelten (133), 9. K.C. Umwerfend (133),10. Die glorreichen 4 (133), 11. Landwirtschaftlicher Ortsverband (132), 12. Sparclub Hohlt (132), 13. Feuerwehr 2 (131), 14. Ladykracher (130), 15. Drohner Kreisel (128), 16. Alte Garde Damen (128). Das Dorfpokalschießen stand abermals in Verbindung mit dem Schießen um verschiedene Pokale. Den Jugendpokal holte Max Rommel (50), der Er-und-Sie-Pokal ging an Lias und Björn Hohlt (130), den Pokal der Jungkönige gewann erneut Titelverteidiger Thomas Fartelj (29), der Königspokal ging an Günther Stegmann (27), der Jungköniginnen-Pokal an Silja Barth-Hünecke (28), der Königinnenpokal an Marlis Hohlt (26), der Alte-Garde-Herren-Pokal an Otto Hurdelbrink (29), der Alte-Garde-Damen-Pokal an Brigitte Sporleder (29). Für Auswertung und Aufsicht zeichneten sich Silja Barth-Hünecke, Andreas Kasting, Annika Koop, Carola Walter, Andre Schlehäuser und Thomas Fartelj verantwortlich.
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