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Liebe, Lust und Leidenschaft Ein Konzert des Förderkreises Laudamus Musicam (PM) Es ist ein Termin, der von Jahr zu Jahr von mehr Menschen mit großer Vorfreude erwartet wird - das Herbstkonzert, das von Laudamus Musicam dem Förderkreises der evangelischen Kirchengemeinde Rath/Heumar zusammengestellt wird. Zum siebten Mal durften sich die Gäste in der fast bis auf den letzten Platz besetzten evangelischen Versöhnungskirche auf gute Musik freuen - vom Frühbarock bis zum Lady-Gaga-Medley. Eine Bandbreite, die Anspruch mit Unterhaltung und Lebensfreude bestens zu mischen wusste. Die Moderation des Abends übernahm Susanne Franzen. Den Anfang des Konzertes bildete der Chor Laudamus der mit Stücken des Renaissancemusikers Orlando di Lasso (1530 - 1594) bis zum zeitgenössischen Hugo Alfven (Schweden, 1872 - 1960) bereits einen Bogen über Jahrhunderte spannte und dabei jederzeit zu überzeugen wusste. Auch in diesem Jahr hatte die Chorleitung Dagmar Wittinghofer. Den nächsten Glanzpunkt setzte der "MGV - kein C zu hoch", der mit Titeln wie "Wochenend und Sonnenschein" und "Sie liebt mich" gekonnt die Erinnerungen an die "Comedian Harmonists" wachrief. Melancholie bis pralle Lebensfreude konnte man anschließend bei "Kol Colé" genießen. Diese international besetzte Gruppe ermöglichte den Zuhörern Einblicke in sephardische Folklore, jüdische Chansons und Tangomelodien. Den Abschluß des Konzertes bildete "d"acCHORd", ein Chor von jungen Menschen, denen man die Freude am Gesang erfrischend deutlich anmerken konnte. Ob "Engel" von "Ramstein" oder "Under the Bridge" von den "Red Hot Chili Peppers" - die Gruppe unter der Leitung von Niklas Genschel begeisterte das Publikum zu jeder Zeit. Kein Herbstkonzert des Förderkreises Laudamus Musicam ohne ein von allen Akteuren und dem Publikum gemeinsam gesungenen Lied. In diesem Jahr hatte man sich zu dem Kanon "Abendstille überall" entschlossen, dem verdienter, langanhaltender Applaus für die Musiker folgte.
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Volkstrauertag 2018 Sag mir wo die Blumen sind...... (PM)......wo sind sie geblieben? Welches Lied könnte die Gedanken am Volkstrauertag besser beschreiben? Ein Song den Pete Seeger 1955/56 in englischer Sprach getextet und vertont hat und der durch Marlene Dietrich weltbekannt wurde. Am Volkstrauertag 2018 wurde er sehr gefühlvoll gesungen und mit der Mundharmonika gespielt von Thomas Ennenbach, der auch die Gedenkrede in der Corneliuskirche in Rath/Heumar hielt. Mit der Gitarre begleitet wurde er dabei von Bömmel Lückerath. Auch der Chorgesang des Quartettverein Rath/Heumar und das Orgelspiel von Stephan Kümmeler trugen zu der feierlichen Stimmung bei, die Ihren Abschluß in der Kranzniederlegung am Altern Turm fand. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Heumar die traditionell die Ehrenwache am alten Turm stellen, legten im Anschluss auf dem Friedhof Gestecke auf den Gräbern verstorbener Angehöriger der Löschgruppe nieder. Auch in Köln-Brück gedachte man der Opfer aus zwei Weltkriegen. Vertreter vom Bürgerverein, der Schützen uvm. versammelten sich an dem Mahnmal aus den 30er Jahren, das in seiner jetzigen Form seit 1963 besteht und regelmäßig vom Bürgerverein gepflegt wird. Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Daniela Topp-Burkhard erinnerte an das Ende des 1. Weltkrieges vor jetzt 100 Jahren, rief zu Toleranz für andersdenkende Menschen auf und betonte "das nicht zu überschätzende Glück des Friedens." Ebenfalls zu einem würdigen Gedenken versammelte man sich in Merheim am Mahnmal in der Ostmerheimer Straße gegenüber der Gaststätte "Em ahle Kohberg." Hier trafen sich Mitglieder der ortsansässigen Vereine, aus der Politik, Schüler der Grundschule Fußfallstraße und als Vertreter der Kirche Kaplan R. Morales Hintze. Sebastian Kelzenberg, Geschäftsführer beim TSV Merheim hielt die Gedenkrede.
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