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Eine Reise mit vielen schönen Momenten Dieses Jahr hat eine Fahrt der KFD den Mitreisenden die Lüneburger Heide nähergebracht. Mit dem ruhigen und besonnenen Fahrer Ralf konnte man sich auch dieses Mal wieder sicher und geborgen fühlen. In Celle dem ersten Reiseziel angekommen, wurde ein kulinarischer Rundgang durch die wunderschöne Altstadt unternommen. Es durften Heidschnucken Leber- und Dauerwurst und aus der Apotheke ein Kräuterlikör für den Durst probiert werden. Danach kam eine Tasse Kakao mit bester Schokolade gerade recht. Im Soltauer Park-Hotel verbrachte man dann die erste Nacht. Am nächsten Morgen ging es gut gestärkt nach dem Frühstück in die Heide. 3 Kutschen mit Fahrern standen bereit und die Teilnehmer hatten viel Freude. Das kleine 40 Personen Heidedorf Wilsede, so war zu erfahren, besuchen im August bis zu 10000 Touristen pro Tag. In Schneverdingen beeindruckte die "Eine Welt-Kirche". Aus aller Welt wurde Erde hierhergebracht und hinter dem Altar in durchsichtigen Kassetten aufgestellt, Erde von unserer einen Welt! Am 3. Tag ging es auf eine Schiffstour von Scharnebeck nach Lauenburg. Von Lauenburg brachte Fahrer Ralf die Reisenden nach Lüneburg. Hier war Fernsehen Pur zu erleben. Eine Führung, passend zu der beliebten Serie "Rote Rosen" erzählte viel über die malerische Stadt. Am 4. Tag hieß es dann das Gepäck verladen ein Erinnerungsfoto machen und dann ging es wieder Richtung Heimat - nicht ohne eine Zwischenstopp in Hannover zu machen. Das Neue Rathaus, die malerische Altstadt und die barocken Herrenhäuser und Gärten sind nur einige Highlights dieser Stadt. Es war eine Reise, die allen gut gefallen hat und man ist sich einig, dass man so eine Reise im nächsten Jahr gerne wieder machen würde. Foto: privat
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Erneuerung der Autobahnbrücken in Rath/Heumar (PM) Es ist ein Thema, das Rath/Heumar noch längere Zeit beschäftigen wird. Im Zuge der Sanierung der Schallschutzwand entlang der A3 ist auch eine Erneuerung der inzwischen marode gewordenen Autobahnbrücken Eiler Straße und Rather Schulstraße unumgänglich geworden. Die Rather Schulstraße ist für die Zeit der Arbeiten nur für Fußgänger und Fahrradfahrer passierbar. Für die Eiler Straße hatte Straßen.NRW ursprünglich eine einspurige Verkehrsführung geregelt durch eine Wechselampel vorgesehen. Der engagierte Einsatz von Andreas Henn führte dann aber letzendlich zu einer Einbahnstraßenlösung - eine Lösung, die sich inzwischen als die richtige Maßnahme erwiesen hat,auch wenn einiges nachgebessert werden musste und muss. Das anfänglich befürchtete Chaos ist bisher weitgehend ausgeblieben, abgesehen von einigen kritischen Situationen, meist ausgelöst durch Störungen auf der Autobahn, die aber auch vor der Baumaßnahme immer mal wieder in Rath/Heumar zu beobachten waren. Jetzt kam es zum ersten Mal zu Abrissarbeiten an Teilbereichen der Brücken - Arbeiten, die an den ruhigeren Wochenenden durchgeführt werden und eine Vollsperrung der entsprechenden Straßen nötig machen. Nach Abschluss der Arbeiten an der Brücke Eiler Straße wurde diese wieder freigegeben und entsprechend die Rather Schulstraße komplett gesperrt. Während der Maßnahme kam es naturgemäß zu größeren Belastungen der Anwohner in dem Bereich, sei es durch Lärm, Erschütterungen oder starke Staubentwicklung. Leider sind die Arbeiten durch den Zustand der Brücken unumgänglich. Weitere Abrissarbeiten, die zu Vollsperrungen der beiden Strraßen führen werden, will Straßen.NRW rechtzeitig ankündigen.
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