Sag uns, was los ist:

Abenteuer im Königsforst (PM) Eine Ferienfreizeit der ganz besonderen Art hatte sich "Für unser Veedel e.V." ausgedacht. An drei Tagen waren Kinder von 6 bis 12 Jahren zu einem Erlebnistag im Königsforst eingeladen, bei dem sie Spannendes und Interessantes über den Wald und seine Bewohner lernen konnten. Erfahrene Jäger waren mit den Kindern unterwegs, erklärten Spuren und blieben keine Antwort auf die zahlreichen Fragen der Kinder schuldig. Mit der "Rollenden Waldschule" wurde den Kindern dabei Gelegenheit gegeben, viele der Waldtiere aus nächster Nähe zu betrachten. Für das leibliche Wohl der kleinen Waldläufer sorgte dabei die Bäckerei Pelzer. Ganz besonderer Höhepunkte des Tages war allerdings unbestritten Falkner Marco Wahl mit seinen Raubvögeln, die man hier aus nächster Nähe kennenlernen durfte. Zwei Wüstenbussarde und ein Uhu hatte der erfahrenen Falkner dabei, der bewies, dass er nicht nur mit Raubvögeln bestens vertraut ist, sonder auch Kinder zu begeistern weiß. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn ein Wüstenbussard auf dem mit einem dicken Handschuh geschützten Arm landet und das angebotene Futter annimmt. Immer wieder flogen die beiden Bussarde von einem Kinderarm zum nächsten und kein Kind wollte sich dieses Erlebnis entgehen lassen. Anschließend durfte jeder einmal den Uhu auf den Arm nehmen und ihm das weiche Bauchgefieder kraulen. Ganz nebenbei gab es viel über die Tiere zu erfahren - wie und was sie jagen, wie schwer so ein Vogel wird, wieviel er fressen kann, dass ein weibllicher Raubvogel nicht Henne sondern "Weib" genannt wird und vieles mehr. Marco Wahl, der sonst auch am Kölner Dom zur "Vergrämung" von Wildvögeln und zur 'Bird Control' am Flughafen mit seinen Raubvögeln "arbeitet", nahm sich viel Zeit für die kleinen (und großen) Waldläufer. Jeder durfte seine ganz persönliche Erfahrung mit Akasha, Su und Hugo dem Uhu machen und ein wohl unvergessliches Erlebnis mit nach Hause nehmen. Mehr Informatives finden Sie unter:
mehr 
Ein gelungenes Waldfest 2019 (PM) Das traditionelle Waldfest ist eine Veranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr Köln Löschgruppe Heumar, die schon recht häufig unter ungünstiger Witterung zu leiden hatte. Man erinnert sich an Jahre, in denen sich die Gäste über ausgelegte Holzwege bewegten, da andauernder Regen die Waldlichtung in einen Sumpf verwandelt hatte. Im vergangenen Jahr zwang die große Trockenheit aus Brandschutzgründen zu einer Verlegung auf den Kurt-Henn-Platz. Dieses Jahr stimmte endlich alles. Zwar war auch dieses Mal die andauernde Dürre ein Thema, man hatte aber von Seiten der Feuerwehr ausreichend Zeit, ein Konzept zum Brandschutz auszuarbeiten und so war ein mehrstufiges Brandschutzkonzept entwickelt worden, das die Sicherheit der Besucher garantierte. Schon bald füllte sich am Samstagabend der Platz im Königsforst, der durch seine idyllische Lage immer wieder besonders viele Gäste anlockt. Während die Jüngsten im Kinderland auf der Hüpfburg und mit verschiedenen Spielen von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gut betreut waren, gab es für die Erwachsenen zu Spezialitäten vom Grill und gut temperierten Getränken viel Live-Musik. "The King Blues" und die traditionell beim Waldfest auftretende Coverband "Chamäleon" unterhielten mit zahlreichen Hits die Besucher. Auch am Sonntag lohnte sich noch ein Besuch auf der Waldlichtung im Königsforst. Zum Frühschoppen gab es Musik von der immer wieder gerne gehörten Kapelle "Blos mer jet" aus Rath/Heumar. Die beliebte Erbsensuppe wurde dieses Mal direkt vor Ort in der Gulaschkanone zubereitet. Für beste Qualität sorgte das Deutsche Rote Kreuz aus Porz. Kuchen und Waffeln rundeten das kulinarische Angebot ab. Der Erlös des Waldfests kommt dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Köln Lösch-gruppe Heumar e.V. zugute.
mehr