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Mehr Schutz für die Anwohner

Mehr Schutz für die Anwohner

Die neue Schallschutzwand an der A3 in Rath/Heumar

(PM) Lange hatte sich der Landtagsabgeordnete Jochen Ott für eine neue Schallmauer an der A3 in Rath/Heumar eingesetzt. Jetzt ist es (fast) vollbracht. Eine Erleichterung für viele Menschen, die in unmittelbarer Nachbarschaft dieser stark befahrenen Autobahn leben. Die alte Schallschutzwand, eine der ersten überhaupt, war in die Jahre gekommen und erfüllte lange nicht mehr die Anforderungen. Nicht leicht war es für die Anwohner in der Zeit, in der die alte Mauer abgebaut, die neue aber noch nicht errichtet war. Womit man gar nicht unbedingt gerechnet hatte - nicht nur für den Schallschutz, sondern auch für den Sichtschutz spielt die Mauer eine wichtige Rolle. Die neue Schutzwand ist wesentlich höher und anders konstruiert, so dass es doch spürbar ruhiger geworden ist. Die oberen Segmente sind dort, wo nicht zu viel Schatten sein darf, aus transparentem Material. Dennoch ist das Projekt noch nicht komplett abgeschlossen. Die Unterführungen "Eiler Straße" und "Rather Schulstraße" müssen erneuert werden und verfügen daher noch nicht über den neuen Schallschutz. Spätestens 2019 soll mit den Maßnahmen begonnen werden. Die bisherigen Planungen lassen davon ausgehen, dass die Rather Schulstraße komplett und die Eiler Straße einseitig gesperrt wird. Besonders die Sperrung der vielbefahrenen Eiler Straße dürfte dabei zu einigen Problemen führen. Hier wünscht sich Jochen Ott einen Austausch mit der Bevölkerung, ähnlich wie bei dem Informationsabend, der zu Anfang der Schallmauersanierung manche Anregung ergeben hatte. Der Landtagsabgeordnete plant, sich diesbezüglich mit dem Verkehrsminister in Verbindung setzen, der die Empfehlung an Straßen.NRW weitergeben kann. Möglicherweise kann man sich auch zu diesem Thema über wertvolle, praktikable Anregungen aus der Bevölkerung freuen.

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Veröffentlicht
11. Mai 2018, 07:15
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