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Abschied von den Deutschordens-Schwestern

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Abschied von den Deutschordens-Schwestern

(PM) 43 Jahre lang gehörten die Schwestern des Deutschordens-Wohnstift in Neubrück zum gewohnten Bild des Kölner Vororts. Es waren 43 Jahre, in denen sie den obersten Leitsatz des DOW "Helfen und Heilen" gelebt haben. Jetzt wurden die letzten vier von insgesamt 19 Ordensschwestern die in Neubrück wirkten, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Aus Altersgründen und auch aufgrund des mangelnden Nachwuchses wird der Konvent mit ihrem Weggang aufgelöst. Seinem Motto "Helfen und Heilen" will der DOW selbstverständlich auch weiterhin treu bleiben, auch wenn die Schwestern eine Lücke hinterlassen, die schwer zu füllen sein wird. Zur Verabschiedung der Ordensfrauen Josefa Gruber, Cordula Brothun, Hildegard Kuchbauer und Kunigunde Nöbauer wurde vom extra aus Wien angereisten Hochmeister des Deutschen Ordens, Generalabt Frank Bayard, ein festliches Pontifikalamt gehalten. Beim anschließenden Empfang mit geladenen Gästen wurden dann noch einmal der langjährige Einsatz und die große menschliche Wärme der Schwestern gewürdigt. Zu den Laudatoren gehörten, unter anderen Generalassistentin Sr. Maria-Franziska Meier, die Provinzoberin aus Passau und Ulrike Nieder Prokuristin des DOW Neubrück. Musikalisch begleitet wurde der Empfang von den "Gospel Voices" und den im DOW immer wieder gerne gehörten "Kellergeistern." Eine eigens angefertigte, reich bebilderte Festschrift gab zahlreiche Grußworte wieder, würdigte die Verdienste der Schwestern, die jederzeit für jedermann ein offenes Ohr hatten und führte darüber hinaus durch das Pontifikalamt.

Drei der vier jetzt verabschiedeten Schwestern kehren in das Mutterhaus in Passau zurück, eine Schwester geht in das Mutterhaus im Südtiroler Lana.

Fotos: PM

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Veröffentlicht
18. Oktober 2019, 06:04
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