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(ots) Kripo Köln fahndet insbesondere nach einem dunklen Audi A6 Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen (9. Februar) in Köln-Ossendorf einen Geldautomaten gesprengt. Mit Beute in derzeit noch unbekannter Höhe flüchteten die Täter in einem dunklen Audi A6 über die A57 in Richtung Krefeld. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 71, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. Über eine Überwachungskamera beobachtete ein Wachmann (32), wie der A6 gegen 4.20 Uhr vor dem Geldautomaten in der Adolf-Grimme-Allee anhielt. Der Zeuge erklärte, dass zwei dunkel gekleidete und maskierte Männer aus der Limousine ausgestiegen seien und sich dann an dem Geldautomaten zu schaffen machten. Wenig später hätten sich die Männer entfernt und es habe eine Explosion gegeben. Nachdem die Täter im Bereich des gesprengten Automaten etwas zusammengerafft hätten, seien sie in den Fluchtwagen gestiegen. Auf dem Fahrersitz soll ein Komplize gewartet und sofort Gas gegeben haben. Der Zeuge informierte umgehend die Polizei. Auf der Anfahrt zum Einsatzort erkannten die Polizisten einen verdächtigen Audi. Die Beamten wendeten den Streifenwagen und folgten dem dunklen Auto in Richtung der A57. Der Audi war mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Bedingt durch den bestehenden Abstand verloren die Uniformierten im Bereich der Autobahnanschlussstelle den Sichtkontakt zu dem flüchtenden Fahrzeug. Durch die Sprengung entstand ein umfangreicher Schaden an dem Gebäude. Kriminalpolizisten fuhren umgehend zum Tatort, sicherten die Spuren und dokumentierten das Schadensbild. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4515365 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Polizei Köln beauftragt Mordkommission mit den Ermittlungen Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: In der Nacht zu Samstag (8. Februar) sind ein Sicherheitsmitarbeiter (46) und ein Helfer (43) in der Kölner Innenstadt durch einen Messerangriff lebensgefährlich verletzt worden. Polizisten nahmen noch am Tatort einen aus Afghanistan stammenden Mann (22) unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest. Eine Mordkommission hat bereits in der Nacht die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 2 Uhr in der Severinstraße an der Pforte eines Hotels zu einem Streit zwischen dem Wachmann und einem Bewohner (22). Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 22-Jährige den Pförtner mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt haben. Ein weiterer Bewohner des Hotels (43) eilte zur Hilfe. Auch ihn griff der Täter an und fügte ihm mit der Klinge schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten die beiden Schwerverletzten in eine Klinik. Die behandelnden Ärzte beschreiben den Gesundheitszustand des 43-Jährigen derzeit als stabil. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Weitere Informationen zu den Ermittlungen sind nicht vor Montagmittag zu erwarten. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4514780 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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