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(ots) /- "Mit Beginn der Karnevalsession und der Weihnachtsmarktzeit werden sich neben Jecken und Touristen auch wieder Taschendiebe ins Gedränge stürzen", warnt Günther Korn, Leiter des Kriminalkommissariats 73 und damit zuständig für die Bekämpfung von Taschendiebstählen. "Dort tarnen die Täter den Griff zur Geldbörse oder zum Smartphone ihrer Opfer als unabsichtlichen Rempler des Nebenmanns." Elena Beerhenke vom Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz rät, sich für den Fall der Fälle bestmöglich vorzubereiten: "Notieren Sie sich Ihre Kontodaten, Kreditkartenummern und Handy-Seriennummern (IMEI), um nach einem Diebstahl die notwendigen Sperrungen zu veranlassen. Spezielle Apps können dabei helfen, das gestohlene Smartphone zu orten und sensible Daten auf dem Gerät zu löschen." Die Tricks der Taschendiebe sind vielfältig, haben jedoch immer das gleiche Ziel: Eine provozierte Ablenkung wird genutzt, um das Opfer unbemerkt zu bestehlen. Dabei arbeiten die Profidiebe fast immer in gut eingespielten Teams zusammen. Die Beamten der Kriminalprävention sind mit dem Start der landesweiten Kampagne "Augen auf und Tasche zu!" ab dem 7. November an folgenden Terminen mit der Mobilen Beratungsstelle unterwegs und beraten vor Ort Bürgerinnen und Bürger in Köln und Leverkusen, wie sie sich gegen Taschendiebe schützen können: Mittwoch, 7. November Köln: 11 bis 15 Uhr, Bahnhofsvorplatz, Köln-Innenstadt Freitag, 9. November Köln: 11 bis 13 Uhr, Ottoplatz, Köln-Deutz Dienstag, 13. November Leverkusen: 12 bis 14 Uhr, Friedrich-Ebert-Platz vor der Rathaus-Galerie, Leverkusen-Wiesdorf Mittwoch, 21. November Köln: 11 bis 13 Uhr, Albertus-Magnus-Platz, Köln-Lindenthal Gerne steht Ihnen das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Köln auch unter der Rufnummer 0221 229-8655 zur Verfügung. (cs)
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(ots) /- Bei einem außergewöhnlichen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Kölner Stadtteil Marienburg haben drei Unbekannte am Mittwoch (31. Oktober) Schmuck erbeutet. Auffällig für Ermittler sind die Tatumstände, so etwa die Maskierung der Täter, ihre Flucht in einem champagnerfarbenen Mercedes sowie die im Hellen liegende Tatzeit gegen 15.40 Uhr. Der Hinweis auf das Trio kam von Nachbarn, die durch die Alarmanlage des Nachbarhauses auf den Einbruch aufmerksam wurden und beim Blick aus dem Fenster drei Männer über die Grundstücksmauer auf die Straße springen sahen. "Die sind in einem Affentempo Richtung Rhein weggelaufen", gab die Melderin bei der Anzeigenaufnahme an. Auch einer vorbeikommenden Radfahrerin (41) und einer Autofahrerin (39) fielen die maskierten Männer auf. Die drei Männer werden von Zeugen als etwa 20 - 25 Jahre alt und "etwas dunklere Hauttypen" beschrieben. Zwei der drei Personen seien mit einer Kapuze oder Sturmhaube maskiert gewesen. Einer soll eine grün-schwarze Jacke, einer eine beige 'Bomberjacke' getragen haben. Das Trio flüchtete zunächst zu Fuß und später mit einem champagnerfarbenen Mercedes von der Lindenallee in Richtung Schillingsrotter Platz. Die Polizei Köln sucht Zeugen, die gegen 15.40 Uhr verdächtige Beobachtungen in diesem Umfeld gemacht haben und/oder Angaben zu dem auffälligen Fahrzeug sowie den bislang noch unbekannten Einbrechern machen können. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 72 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (js)
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