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„Erneut hat sich Köln mit begeisterten Fans und einer tollen Atmosphäre im Stadion, die ich selbst als Zuschauer miterleben konnte, als hervorragender Gastgeber für das DFBPokalfinale der Frauen erwiesen.“ So lautet das Fazit von Oberbürgermeister Jürgen Roters nach der vierten Auflage des Frauenendspiels in unserer Stadt am 19. Mai 2013. Die Sportstadt Köln habe sich damit ein weiteres Mal als hoch attraktiver Austragungsort für nationale und internationale Sportereignisse profiliert, wie jüngst auch der Zuschlag als Austragungsort gemeinsam mit Paris für die Eishockeyweltmeisterschaft 2017 gezeigt habe. „Ich möchte dem DFB und allen Beteiligten, die am Gelingen dieses fußballerischen Höhepunktes in diesem Jahr beteiligt waren, für ihr Engagement und ihre professionelle Arbeit danken. Das Pokalendspiel in Köln wurde durch den Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck als sportliches Ereignis von nationalem Rang noch weiter aufgewertet. Sowohl Gauck als auf DFB-Päsident Wolfgang Niersbach waren begeistert von der guten Atmosphäre und der euphorischen Stimmung in unserem Stadion. Ich würde mich freuen, wenn wir auch im nächsten Jahr den Bundespräsidenten zu diesem Anlass begrüßen dürften. Köln kann sich auf seinen Lorbeeren aber nicht ausruhen. Wir müssen mit verstärktem Engagement daran arbeiten, dass unsere Stadt auch in den Folgejahren Austragungsort für das DFB-Pokalfinale der Frauen ist.“ Im DFB-Pokalfinale der Frauen standen sich an diesem Sonntagnachmittag der deutsche Meister VfL Wolfsburg und der Vizemeister 1. FFC Turbine Potsdam gegenüber. Das Endspiel konnte die deutschen Meisterinnen mit 3:2 in einem packenden Spiel für sich entscheiden. Die Siegerehrung nahm Bundespräsident Joachim Gauck zusammen mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg und Bundestrainerin Silvia Neid vor. Zur Einstimmung gab es vor dem Pokalfinale erneut ein Fan- und Familienfest mit zahlreichen Attraktionen auf den Stadionvorwiesen, das tausende von Fußballfans in Stimmung brachte. Unter anderem spielten dort die Höhner und Casalla. Prominente wie Toni Schumacher, Shaary Reeves, Liz Baffoe und Janine Kunze gaben Autogramme.
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Gemeinsame Bewerbung um Eishockey-WM mit Paris erfolgreich Der Eishockey-Weltmeister des Jahres 2017 wird am 21. Mai 2017 in der Kölner LANXESS arena bestimmt. Köln und Paris sind die beiden Austragungsorte der Eishockey-Weltmeisterschaft des Jahres 2017. Zum ersten Mal waren zwei nationale Eishockey-Verbände, der Deutsche Eishockey Bund (DEB) und der Französische Eishockeyverband (FFHG) mit ihrer gemeinsamen Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft erfolgreich. Sie konnten sich damit gegen Mitbewerber Dänemark und Lettland durchsetzen. Köln ist damit nach 2001 und 2010 zum dritten Mal Gastgeber einer Eishockey-Weltmeisterschaft. In der Domstadt wird die WM mit den ersten Begegnungen der Gruppe A mit der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft starten. Zwei Viertelfinals, das Halbfinale, das Spiel um Platz drei und das Endspiel werden danach in der über 18.000 Besucher fassenden LANXESS arena ausgetragen. Vom 5. bis 21. Mai 2017 werden an beiden Austragungsorten insgesamt 500.000 bis 600.000 Zuschauer erwartet. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters zeigte sich in einer ersten Reaktion über den Zuschlag begeistert und sagte dem ausrichtenden Internationalen EishockeyVerband die bereits bewährte, volle Unterstützung der Stadt Köln zu. „Köln war bereits zwei Mal Gastgeberstadt für die Eishockey-WM und hat jedes Mal mit seinem Publikum und vor allen Dingen mit seinem professionellen Veranstaltungsmanagement in der LANXESS arena international überzeugen können. Das wird sicherlich zu der Vergabe nach Köln und Paris beigetragen haben. Mit dem grenzüberschreitenden Konzept, die französische Hauptstadt Paris und Köln gemeinsam die WM ausrichten zu lassen, hat der Deutsche Eishockey-Bund ein neues, ein junges und europäisches Signal gesetzt. Weltoffenheit über Ländergrenzen hinweg, das passt zu Paris und zu Köln. Für die deutschen Eishockey-Fans, die ja in diesen Tagen etwas wehmütig sind, freut mich diese Entscheidung umso mehr. Es waren schon 2010 beeindruckende Szenen, wie die internationalen Fan-Gemeinde des Eishockeysports hier in Köln trotz aller Begeisterung für die eigene Mannschaft aus der WM ein großes gemeinsames Fest gemacht hat.
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