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(ots) - Personalien eines flüchtigen Autofahrers durch entscheidenden Zeugenhinweis geklärt Auf der Bundesautobahn 4 in Höhe Gremberg ist es am Samstagnachmittag (31. Oktober) zu einem Verkehrsunfall mit einer Schwer- und zwei Leichtverletzten gekommen. Der wahrscheinliche Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Dank eines Zeugenhinweises hat die Polizei Köln den Fahrer (25) bereits ermittelt. Gegen 17 Uhr war ein Kölner (24) mit seinem Ford auf der Autobahn 4 in Richtung Heerlen unterwegs. Kurz hinter dem Autobahnkreuz Gremberg überholte er nach ersten Ermittlungen einen Renault. Als der 24-Jährige auf gleicher Höhe mit dem Clio war, scherte dessen Fahrer (25) nach derzeitigem Sachstand nach links aus. Um einen Zusammenstoß zu verhindern leitete der Focus-Fahrer ein Ausweichmanöver ein, verlor dabei aber die Kontrolle über sein Fahrzeug. Sein Pkw schlug frontal in die Mittelschutzplanke ein und schleuderte anschließend entgegen der Fahrtrichtung. Ein nachfolgender Ford-Fahrer (78) stieß mit dem verunfallten Focus zusammen. Der Renaultfahrer stoppte nicht, sondern setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Die Beifahrerin (74) des 78-Jährigen wurde durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt. Rettungskräfte kümmerten sich noch an der Unfallstelle um die Seniorin und brachten sie in eine Klinik, wo sie stationär aufgenommen werden musste. Die beiden Autofahrer kamen mit leichten Verletzungen davon. Beide Unfallfahrzeuge waren so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Polizisten bestellten Abschleppfahrzeuge an die Unfallstelle. Den Unfall hatte eine aufmerksame Zeugin beobachtet und sich das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs gemerkt. Sie meldete sich später telefonisch bei der Polizei und gab den entscheidenden Hinweis auf den möglichen Unfallverursacher. Ein umgehend entsandtes Streifenteam ermittelte an der Halteranschrift des Clio die Personalien des Fahrers. Das zuständige Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen. (he/bk)
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(ots) - Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Heute Morgen (20. Oktober) ist es auf der Bundesautobahn 4 im Kreuz Köln West zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Renaultfahrerin (25) war durch den Unfall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt worden. Rettungskräfte befreiten die 25-Jährige zeitnah aus ihrem Fahrzeugwrack. Ein sofort hinzugerufener Notarzt leitete umgehend lebensrettende Behandlungen ein und begleitete die Patientin in eine Klinik. Dort erlag sie ihren schweren Verletzungen. Gegen 8 Uhr war ein Kerpener (51) in seinem Hyundai auf der A 4 in Richtung Olpe unterwegs. Nach ersten Ermittlungen überholte der 51-Jährige kurz vor dem Autobahnkreuz Köln West einen Lkw. Zeugen beobachteten, wie der Hyundai sofort nach dem Überholvorgang nach rechts fuhr und den rechten Fahrstreifen querte. Der Kombi zog nach derzeitigem Sachstand bis auf den Ausfädelungsstreifen des Autobahnkreuzes und kollidierte dort mit einem Renault, der als letztes Fahrzeug in einem Rückstau stand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Twingo nach vorne katapultiert und schob weitere vier Autos aufeinander. Neben dem 51-Jährigen wurden bei dem Verkehrsunfall noch zwei Opelfahrer (30, 46) verletzt, die ambulant in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sperrten Polizisten eine nahegelegene Autobahnauffahrt kurzzeitig komplett. Die Beamten leiteten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Einsatzkräfte hoben die Sperrung um 11 Uhr auf, die maximale Staulänge betrug etwa neun Kilometer. Unter anderem war auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln im Einsatz. Das zuständige Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. (he/bk)
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