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(ots) - Polizei sucht wichtigen Zeugen. Drei unbekannte junge Männer möglicherweise Verursacher der Reizungen (siehe Pressemeldung Ziffer 5 vom 18. Juli) Nach dem vermutlichen Reizgasangriff auf ein Schnellrestaurant in der Kölner Innenstadt mit 32 Verletzten von Mittwoch (18. Juli) fahndet die Polizei mit Fotos nach drei Tatverdächtigen und einem wichtigen Zeugen. Ermittler wissen aus den bisherigen Vernehmungen, dass ein bislang unbekannter Zeuge gegenüber einem Mitarbeiter des Schnellrestaurants drei verdächtige junge Männer erwähnt haben soll. Diese sollen an einem Tisch in der Mitte des Restaurants gesessen haben. Die Reizungen von Augen und Atemwegen sollen eingesetzt haben, nachdem die jungen Männer das Restaurant um 12.21 Uhr fluchtartig verlassen hatten. Diese Aussage stimmt mit einer Videoaufzeichnung überein, auf der zu sehen ist, wie drei junge Männer in zeitlicher Nähe zu dem Vorfall aus dem Restaurant laufen. Die Polizei sucht mit Fotos aus der Überwachungskamera nach diesen jungen Männern und bittet um Hinweise zur Identität der Gesuchten. Das offensichtlich jugendliche Trio wird folgendermaßen beschrieben: Täter 1: - blonde Haare - blaue Jeanshose - hellen Schuhe - schwarzes Sweatshirt mit drei weißen Streifen an den Armen Täter 2: - schwarze Haare - helles T-Shirt - dunkle Jacke mit hellblauem Innenfutter Täter 3: - kräftige Statur - dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken - Brillenträger - knielange, schwarzweiß karierte kurze Hose - T-Shirt mit einer großen Aufschrift auf der Brust - weiße Schuhe - dunkler Rucksack Lichtbilder der Gesuchten können unter www.presseportal.de abgerufen werden. Nach Aussagen eines Restaurantmitarbeiters soll der bislang unbekannte Zeuge zum Zeitpunkt des Vorfalls an der Verkaufstheke gestanden haben. Es soll sich um einen circa 20-25 Jahre alten englisch sprechenden Touristen handeln. Er soll etwa 180 cm groß und schlank sein und kurze dunkelbraune Haare haben. Er trug nach Zeugenangaben eine Jeans und ein weißes T-Shirt mit rotem Schriftaufdruck. Die Polizei bittet auch diesen Zeugen, sich dringend beim Kriminalkommissariat 51 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email unter info@polizeikoeln.de melden. (fr)
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