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„Wer bietet mehr? Mit etwa 10 schriftlichen Anfragen und 9 Anträgen kann sich die Jahresbilanz der Freien Wähler in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen sehen lassen“,  so das persönliche Fazit von Torsten Ilg, der seit 2014 in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen sitzt: „Ich bin gespannt ob jemand im Gremium diese Bilanz überbieten kann? Nicht hinzugezählt habe ich meine zahlreichen mündlichen Anfragen, sowie die vielen gemeinsam mitgetragenen Beschlüsse. Natürlich habe ich auch einige Anträge der großen Fraktionen kategorisch abgelehnt. Das war auch gut so, denn ich bin ja von den Wählerinnen und Wählern nicht deswegen in dieses Gremium gewählt worden, um mit meiner Stimme alles einfach so abzunicken. Unbequeme Fragen zu stellen und mitunter auch gegen den politischen Strom zu schwimmen, das gehört zum Markenzeichen der Kölner Freien Wähler“. Dabei betont Ilg, dass er für diejenigen Bürger ein politisches Sprachrohr sein wolle, die von den großen Parteien links, rechts, oder in der Mitte zurückgelassen worden sind: „Mit Augenmaß und Sachverstand die politische Mitte vertreten, aber dennoch nicht dem Mainstream unterworfen, wollen wir in Köln mitgestalten. Dort wo es wie beispielsweise bei der Verkehrs-, oder Flüchtlingspolitik mitunter ideologisch verbohrt zugeht, habe ich versucht politisch gegenzusteuern. Auch habe ich Fehlentwicklungen und Kungelei öffentlich gemacht. In diesem Sinne werde ich meine politische Arbeit auch im kommenden Wahljahr  2020 für die Kölner Freien Wähler fortsetzen.“  Erklärt Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung. (Quelle FWK Köln Press)
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Die Quote muss her. Man kann den SPD-Ministerinnen Frau Lambrecht und Giffey nur zustimmen. Aber die Damen springen (hinterher: Die CDU-Frauenunion) bei weitem zu kurz. Nicht nur Frauen sind in Spitzenpositionen (Vorstand, Geschäftsführung, Aufsichtsrat) der Unternehmen der freien Marktwirtschaft – im Gegensatz zu Behörden, Parteien, Rundfunk/Fernsehen – nach wie vor krass benachteiligt, unterrepräsentiert. Auch (wir) Senioren werden in allen erwähnten Bereichen ausgeschlossen und fordern eine quotale Beteiligung (auch an den Parlamentssitzen). Unsere gesammelten Lebens- und Berufserfahrungen dürften unschätzbares Gut darstellen. Auch Jugendliche unter 19 (mit ihrem jugendlichen Elan, die Zukunft verkörpernd), Behördenvertreter, Politiker von Kommune bis nach Europa, Behinderte, Homosexuelle, Ausländer, Zuwanderer mit und ohne Identitätsfeststellung / Aufenthaltsgenehmigung / Sprachkenntnisse (damit auch diese Perspektiven eingebracht werden), Schulabbrecher u. a. sind bislang auf dem Bildschirm der Quotenpromoterinnen blinde Flecken. Eine kleine (Rest-) Quote könnte / sollte allerdings für beruflich und persönlich Qualifizierte reserviert werden, denn irgendwer muss schließlich die Arbeit tun. Adhäsiv dazu gehört selbstverständlich die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz, denn diese sind ja anders und mehr als „Menschen“ oder “Bürger“. Schließlich muss ein Staat endlich vollen Zugriff auf die Kinder bekommen, wie in hier nicht nennbaren Staatsformen wahrhaft zum Wohle der Menschheit erlebt. Das Grundgesetz wurde vor 70 Jahren in nur zwei (!) Wochen von einigen wenigen (elitären) Politikern und z. T. hoch intelligenten Wissenschaftlern gezimmert. Unter Beteiligung der Genossinnen Giffey und Lambrecht, der Frauen-Union und der Grünen (Kommunisten – Linke - waren bereits vertreten) hätte es wesentlich länger gedauert. Mit welchem Ergebnis auch immer. Ziel war u. a. die Vermeidung klientelpolitischer Einzelfallregelungen. Vielmehr sollte das Große und Ganze, Demokratie, Gleichheit vor dem Gesetz, der Rechtsstaat im Vordergrund stehen. Das scheint heute nicht mehr überall erwünscht. Bis auf wenige Artikel gilt unter Demokraten und Experten bis heute „Hände weg vom Grundgesetz!“ (Papier, Kirchhof, ehem. Bundesverfassungsrichter). Alternativlos erscheint zudem die Absenkung des Wahlalters auf acht Jahre, denn spätestens dann können junge Erwachsene lesen und schreiben, zumindest ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen. Unter Anleitung von wem auch immer?
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