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(ots) Im Rettungshubschrauber musste am Samstagnachmittag (30. November) der lebensgefährlich verletzte Fahrer (66) eines Porsche 911 Carrera von der Bundesautobahn 3 aus in eine Klinik geflogen werden. Gegen 15.10 Uhr hatte der 66-Jährige einen in Richtung Frankfurt fahrenden MAN-Sattelzug seitlich touchiert. Zum Unfallzeitpunkt war der Verursacher auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs gewesen, der Laster mit osteuropäischer Zulassung befuhr die rechte Spur. Zwischen dem Kreuz Bonn/Siegburg und der Anschlussstelle Siebengebirge berührte der überholende Sportwagen aus ungeklärter Ursache den Sattelauflieger und geriet außer Kontrolle. Nach Erkenntnissen des Verkehrsunfallaufnahmeteams der Polizei Köln prallte der abgewiesene Porsche infolgedessen auf Höhe eines Betonpfeilers gegen die Mittelschutzplanke. Der Sportwagen drehte sich zweimal, kam mittig der Fahrbahn zum Stehen und fing Feuer. Trümmerteile bedeckten alle Fahrstreifen. Ersthelfer retteten den Schwerstverletzten aus dem Autowrack und löschten die Flammen. Die Tachonadel war bei circa 130km/h stehengeblieben. Die Richtungsfahrbahn musste zur Gewährleistung der Rettungs-, Unfallaufnahme- und Räumungsarbeiten bis 22.10 Uhr gesperrt werden. Die beiden unverletzt gebliebenen Insassen (40, 34) des nur leicht beschädigten Lkw wurden zur zeugenschaftlichen Vernehmung durch eine russisch sprechende Polizistin zur Autobahnpolizeiwache St. Augustin gefahren. Es entwickelte sich ein Rückstau von bis zu sieben Kilometern Länge. Über die gebildete Rettungsgasse gewährleistete eine Versorgungseinheit der Feuerwehr die Betreuung der im Stau wartenden Verkehrsteilnehmer. Eine weiträumige Umleitung wurde ab dem Kreuz Bonn/Siegburg eingerichtet. (cg) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4455408 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Die Technische Beratungsstelle der Polizei Köln bleibt an zwei Donnerstagen im Dezember bis 19 Uhr geöffnet. Interessierte können sich von den Experten der Kriminalprävention kostenlose Tipps zum Schutz vor Wohnungseinbrüchen geben lassen. Das Angebot der verlängerten Öffnungszeiten am 5. und 19. Dezember richtet sich vor allem an berufstätige Kölner und Leverkusener. Generell ist die Beratungsstelle im Polizeipräsidium in Köln-Kalk wochentags von 8.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Die barrierefrei zugänglichen Räumlichkeiten befinden sich im Erdgeschoss direkt neben dem Haupteingang. Die früh einsetzende Dunkelheit nutzen Einbrecher für ihre Zwecke. Das schlägt sich in den steigenden Einbruchszahlen in der dunklen Jahreszeit wieder. "Uns ist wichtig, die Gefahren und Folgen des Wohnungseinbruchs jetzt wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rufen und ihnen zu zeigen, was man mit einfachen Mitteln bis hin zu aufwändigen technischen Installationen alles tun kann", sagt Horst Schewe, Leiter des Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Polizei Köln. An unterschiedlichen Türen, Fenstern und Schlössern in der Beratungsstelle zeigen die Präventionsexperten anschaulich Schwachstellen und erläutern Möglichkeiten einer technischen Nachrüstung. Über die Rufnummer 0221/229-8008 oder per E-Mail an kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de können Beratungstermine vereinbart werden. Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Interessierte unter https://koeln.polizei.nrw/kriminalpraevention und https://koeln.polizei.nrw/artikel/die-koelner-studie-2017-ist-da. (cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4455127 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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