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(ots) Die Polizei warnt erneut vor falschen Polizeibeamten, die direkt bei Rentnern im Kölner Stadtgebiet an der Haustür klingeln. Diese Trickbetrüger rufen nicht vorher bei den Senioren an. In Köln-Sülz erbeuteten zwei falsche Ermittler mit dieser Masche am Samstagmittag (22. Februar) eine Münzsammlung von fünfstelligem Wert. Zudem decken sich in sechs Fällen in Köln-Niehl und Köln-Seeberg die Täterbeschreibungen so sehr, dass die echte Polizei von ein und demselben Täter ausgeht. Die Trickdiebe geben sich den Senioren gegenüber als Polizisten aus, erschleichen sich an der Wohnungstür das Vertrauen der Geschädigten, verschaffen sich Zutritt oder lassen sich deren Schmuck und Bargeld direkt im Hausflur übergeben. Angeblich würden sie die Wertsachen in Sicherheit bringen, da in unmittelbarer Nähe in letzter Zeit vermehrt Einbrüche stattgefunden hätten. Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder selbst von falschen Polizisten an der Wohnungstür angesprochen worden sind, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei der Polizei Köln zu melden. (cr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4529683 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Im Zeitraum von Rosenmontag 6 Uhr bis Veilchendienstag 6 Uhr nahmen Polizisten 169 Anzeigen in Köln (Vorjahr: 261) und 27 Anzeigen in Leverkusen (Vorjahr: 31) auf. Im Erfassungszeitraum nahmen die Einsatzkräfte der Polizei Köln insgesamt 36 Menschen zur Gefahrenabwehr in Gewahrsam. 17 von ihnen hatten zuvor Platzverweise nicht befolgt. Köln: In 54 Fällen laufen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 66) und in 16 Fällen nach Sachbeschädigungen (Vorjahr: 26). Ferner brachten Polizisten 9 Beleidigungen (Vorjahr: 14), 10 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (Vorjahr: 15), 6 Raubdelikte (Vorjahr: 4) und 3 Sexualdelikte (Vorjahr: 8) wegen sexueller Belästigung zur Anzeige gebracht. Polizisten nahmen gegen 15 Uhr am Quatermarkt einen Deutschen (31) vorläufig fest, der kurz zuvor eine Jugendliche (14) unsittlich berührt haben soll. Er muss sich jetzt in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Insgesamt leiteten die Einsatzkräfte 10 Ermittlungsverfahren wegen Taschendiebstahls ein (Vorjahr: 41). Gegen 15 Uhr nahmen Polizisten am Ebertplatz zwei Männer (16, 28) fest, die zuvor ein Smartphone gestohlen haben sollen. Sie müssen sich jetzt in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Leverkusen: Polizisten nahmen in 7 Fällen Ermittlungen nach Körperverletzungen (Vorjahr: 10) auf. Zudem wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigungen (Vorjahr: 3) erstattet. Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Taschendiebstahls (Vorjahr: 2) und eine wegen Raubes (Vorjahr: 0) auf. Zudem wurde ein Fall von sexueller Belästigung (Vorjahr: 0) angezeigt. Die in dieser Tagesbilanz dargestellten Kriminalitätszahlen können sich noch verändern und haben nicht alle einen karnevalistischen Bezug. Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn sich ein Raub in einer Vernehmung als Diebstahl herausstellt. Eine abschließende Bewertung ist vielfach erst zu einem späteren Zeitpunkt und nach weiteren Ermittlungen möglich. (he) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4529675 OTS: Polizei Köln Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
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