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(ots) Nach dem Demonstrations-Einsatz ist auch der zweite große Einsatz der Polizeidirektion Kiel an diesem Freitag gelungen. Es gab zum jetzigen Stand (22:20 Uhr) kein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen. Holstein Kiel verlor 1:2. Das Holstein-Stadion war mit rund 15.000 Zuschauern ausverkauft, rund 1.750 Fans der Gastmannschaft aus Hannover unterstützten ihr Team. Während es im Vorfeld des Spiels zu keinen besonderen Vorkommnissen aus polizeilicher Sicht kam, fiel ein Teil der Hannoveraner Fans während des Spiels durch massive Nutzung von Pyrotechnik auf. Ein weiblicher Fan erlitt durch die Rauchgase Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden. Polizeiliche Ermittlungen wurden eingeleitet. Nach Abpfiff verließ der Großteil der Zuschauer zügig das Stadion. Die Gästefans wurden mit Shuttle-Bussen zum Hauptbahnhof beziehungsweise zum Großparkplatz in der Olshausenstraße geleitet. Eine etwa 400-köpfige Personengruppe aus Hannover verzichtete auf den Bus-Transfer und trat zu Fuß den Weg zum Kieler Hauptbahnhof an. Als die Gruppe auf der Kiellinie feststellte, dass die Abfahrt des anvisierten Zuges unwiederbringlich nahte, ging man zeitweise gemeinsam in den Laufschritt über. Der Zug wurde (vermutlich außer Atem) in letzter Sekunde erreicht. Die Gruppierung wurde durchgehend eng von Polizeikräften begleitet. Wie in der Vorspielphase ging auch hier das Konzept der Polizei auf, so dass rivalisierende Fans nicht aufeinandertrafen. Eingesetzt waren neben Polizeibeamten aus Schleswig-Holstein auch Kräfte aus Mecklenburg-Vorpommern. Einsatzleiter Jürgen Funk bedankte sich bei allen eingesetzten Polizeibeamten für die professionelle und engagierte Einsatzbewältigung. Matthias Arends
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(ots) Nach dem Demonstrations-Einsatz ist auch der zweite große Einsatz der Polizeidirektion Kiel an diesem Freitag gelungen. Es gab zum jetzigen Stand (22:20 Uhr) kein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen. Holstein Kiel verlor 1:2. Das Holstein-Stadion war mit rund 15.000 Zuschauern ausverkauft, rund 1.750 Fans der Gastmannschaft aus Hannover unterstützten ihr Team. Während es im Vorfeld des Spiels zu keinen besonderen Vorkommnissen aus polizeilicher Sicht kam, fiel ein Teil der Hannoveraner Fans während des Spiels durch massive Nutzung von Pyrotechnik auf. Ein weiblicher Fan erlitt durch die Rauchgase Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden. Polizeiliche Ermittlungen wurden eingeleitet. Nach Abpfiff verließ der Großteil der Zuschauer zügig das Stadion. Die Gästefans wurden mit Shuttle-Bussen zum Hauptbahnhof beziehungsweise zum Großparkplatz in der Olshausenstraße geleitet. Eine etwa 400-köpfige Personengruppe aus Hannover verzichtete auf den Bus-Transfer und trat zu Fuß den Weg zum Kieler Hauptbahnhof an. Als die Gruppe auf der Kiellinie feststellte, dass die Abfahrt des anvisierten Zuges unwiederbringlich nahte, ging man zeitweise gemeinsam in den Laufschritt über. Der Zug wurde (vermutlich außer Atem) in letzter Sekunde erreicht. Die Gruppierung wurde durchgehend eng von Polizeikräften begleitet. Wie in der Vorspielphase ging auch hier das Konzept der Polizei auf, so dass rivalisierende Fans nicht aufeinandertrafen. Eingesetzt waren neben Polizeibeamten aus Schleswig-Holstein auch Kräfte aus Mecklenburg-Vorpommern. Einsatzleiter Jürgen Funk bedankte sich bei allen eingesetzten Polizeibeamten für die professionelle und engagierte Einsatzbewältigung. Matthias Arends
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