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(ots) - Am heutigen Dienstagmittag gegen 13.30 Uhr meldete der Fahrer eines Tiertransporters telefonisch bei der Leitstelle des Schwalm-Eder-Kreises den Brand seines Lkws. Er gab an, auf der Autobahn A 7 zwischen Kassel und Fulda unterwegs gewesen zu sein und zur Anrufzeit mit brennendem Führerhaus auf der Zufahrt zum Rasthof Hasselberg zu stehen. Er teilte insbesondere die Befürchtung mit, dass die auf dem Lkw-Zug befindlichen Ferkel Schaden nehmen könnten. Vermutlich nur dem schnellen Eintreffen der Feuerwehr ist es offenbar zu verdanken, dass niemand verletzt wurde und lediglich Sachschaden an dem Transporter entstanden war. Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten der für diesen Streckenabschnitt zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal war der Tiertransporter auf der Autobahn A 7 in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Wie der 24-jährige Fahrer gegenüber den Beamten an der Brandstelle berichtete, war vermutlich der Turbolader am Lkw geplatzt, mit der Folge, dass der Motorraum in Flammen stand. Er steuerte daraufhin den in unmittelbarer Nähe gelegenen Rasthof an und stellte den Transporter im Zufahrtsbereich am rechten Fahrbahnrand ab. Die Feuerwehr konnte den Ausbrand des Führerhauses nicht mehr verhindern, aber größeren Schaden am Aufbau, insbesondere von den dort transportierten Ferkeln abwenden, so dass es beim Sachschaden am Fahrzeug blieb. Der Schaden wird von den Beamten mit etwa 80.000 Euro beziffert. Während der Löscharbeiten musste die Zufahrt zur Rastanlage für etwa 15 Minuten komplett gesperrt werden. Zum derzeitigen Zeitpunk kann die Brandstelle wieder passiert werden. Nach Angaben der Beamten der Polizeiautobahnstation wird die Zufahrt zur Raststätte Hasselberg zwischen ca. 16.00 und etwa 18.00 Uhr abermals kurzzeitig gesperrt werden müssen, um die Ferkel auf einen Ersatztransporter umzuladen und den beschädigten Lkw von der Brandstelle abzuschleppen. Die weitere Sachbearbeitung wird bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. Torsten Werner Polizeihauptkommissar Tel.: 0561 / 910 - 1020
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(ots) - Opfer eines Portmoneediebstahls wurde am frühen Montagmittag eine Bankkundin aus Immenhausen. Die 33-Jährige hatte gegen 11.30 Uhr bei ihrer Bank an der Friedrich-Ebert-Straße Bargeld abgehoben und es in ihrem Portmonee deponiert. Als sie anschließend die Bank verließ, behielt sie die Geldbörse in der Hand. Plötzlich, so die Immenhäuserin bei der Anzeigenerstattung gegenüber den Polizeibeamten des Reviers Mitte, habe ein ihr unbekannter etwa gleichaltriger Mann das Portmonee aus der Hand gerissen und sei dann mit samt der Beute zu Fuß über die Karthäuser Straße in Richtung Kölnische Straße geflüchtet. Besonders auffällig war, dass der Täter einen Einkaufswagen mitführte, in dem sich Bekleidungsgegenstände, u. a. eine braune Strickjacke, befanden. Die Bestohlene nahm zwar noch mit ihrem Fahrrad die Verfolgung des Täters auf, konnte den etwa 35 Jahre alten Mann samt Einkaufswagen aber nicht mehr ausfindig machen. In dem gestohlenen Portmonee sollen sich nach Angaben der 33-Jährigen zum Zeitpunkt des Diebstahls drei EC-Karten, ihr Führerschein und mehrere Ausweise, darunter auch der Personalausweis, sowie knapp 90 Euro Bargeld befunden haben. Der Tatverdächtige soll etwa 35 Jahre alt, ca. 1,80m groß und schlank sein. Er hatte kurze, blonde Haare und war mit grüner Jacke und blauer Jeanshose bekleidet. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte geführt. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel.: 0561 - 9100. Torsten Werner Polizeihauptkommissar 0561 / 910 - 1020
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