Sag uns, was los ist:

(ots) Kassel: Bei Verkehrskontrollen, die Beamte des Polizeireviers Ost in der Nacht zum heutigen Freitag in Kassel durchführten, stoppten die Polizisten zwei berauschte Fahrer. Während der 33-jähriger Fahrer eines VW die Anhaltezeichen der kontrollierenden Beamten sofort beachtete, versuchte der 21-jährige Audifahrer sich der Kontrolle mit hoher Geschwindigkeit zu entziehen. Seine Flucht vor der Polizei endet jedoch abrupt, als er den Wagen in eine Sackgasse lenkte. Zunächst hatten Polizisten des Reviers Ost gegen 23:15 Uhr den VW in der Dresdener Straße auf dem Parkplatz Schwanenwiese angehalten. Bei der Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass nicht nur der Innenraum des Wagens verräterisch nach Marihuana roch, sondern der 33-jährige Fahrer aus Niestetal offenbar unter Drogeneinfluss unterwegs war. Nach Entnahme einer Blutprobe auf dem Revier wurde der VW-Fahrer, der sich nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Trunkenheit im Verkehr verantworten muss, wieder entlassen. Gegen 3 Uhr fiel einer anderen Streife des Polizeireviers Ost in der Scharnhorststraße der Audi mit bulgarischen Kennzeichen auf, der offensichtlich nach Erblicken des Streifenwagens stark beschleunigte. Die Polizisten folgten dem davonrasenden Auto und gaben dem Fahrer Anhaltezeichen, die zunächst unbeachtet blieben. In der Sackgasse im Stadtteil Wesertor endete schließlich die kurze Flucht. Bei der Überprüfung des 21-jährigen Fahrers aus Vellmar stellte sich dann heraus, warum er die Verkehrskontrolle gescheut haben könnte, denn der junge Mann hatte gar keinen Führerschein und stand offenbar auch noch unter Drogeneinfluss. Er musste die Beamten auf das Revier begleiten und sich einer Blutprobe unterziehen. Die Polizisten leiteten Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr gegen der 21-Jährigen ein. Ulrike Schaake Pressestelle Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23 Fax: 0561/910 10 25 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 0561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4461030 OTS: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell
mehr 
(ots) Kassel-Unterneustadt: Ein 38-jähriger Mann aus Lettland versuchte sich am Samstagabend bei einer Verkehrskontrolle in der Kasseler Unterneustadt mit einem gefälschten lettischen Ausweis und Führerschein auszuweisen. Die kontrollierenden Beamten des Polizeireviers Ost bemerkten allerdings, dass die Dokumente nicht echt sind und deckten so auch den Identitätsschwindel des Mannes auf. Da er zudem mit einem nicht zugelassenen BMW unterwegs war, muss er sich nun neben Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis auch wegen Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Wie die Polizisten des Reviers Ost berichten, hielten sie den BMW mit estnischen Kennzeichen gegen 19:30 Uhr in der Salztorstraße an. Der am Steuer sitzenden Mann händigte den Kontrollierenden die in Lettland ausgestellten Dokumente aus. Bei der genauen Inaugenscheinnahme des Führerscheins und Personalausweises hegten die Beamten dann erste Zweifel an der Echtheit der Papiere und nahmen den BMW-Fahrer mit auf die Dienststelle. Dort bestätigte sich bei einer genauen Überprüfung der Verdacht, dass es sich offenbar um Totalfälschungen handelte, die auch noch auf eine fremde Person ausgestellt waren. Die wahre Identität des bereits polizeibekannten 38-Jährigen, der nach bisherigen Ermittlungen keinen Führerschein hat, stellten die Polizisten dann anhand eines Abgleichs seiner Fingerabdrücke im polizeilichen System fest. Die Kennzeichen des nicht zugelassenen Wagens und die gefälschten Dokumente stellten die Beamten sicher. Da der 38-Jährige in Deutschland keinen Wohnsitz hat, musste er zur Sicherstellung der Durchführung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung zahlen, bevor er auf dem Revier entlassen wurde. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressestelle Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23 Fax: 0561/910 10 25 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 0561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4456158 OTS: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell
mehr