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(ots) /- Am heutigen Freitagmorgen war die Autobahn 44, zwischen der Anschlussstelle Zierenberg und Anschlussstelle Wilhelmshöhe in Fahrtrichtung Kassel kurze Zeit voll gesperrt. Es kam zu einem Unfall zwischen zwei Pkw bei dem sich beide Fahrer leicht verletzten und die Autos jeweils einen Totalschaden erlitten. Die Verletzten kamen ins Krankenhaus, die Sachschadenshöhe wird derzeit auf rund 100.000 Euro geschätzt. Eine Streife der Autobahnpolizei Baunatal fuhr gegen 8:15 Uhr die A 44 in Richtung Kassel entlang. Zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Wilhelmshöhe erkannten sie einen weißen VW Touareg auf der linken Fahrspur, der einen offenbar frischen Frontalschaden hatte und scheinbar nicht weiterfahren konnte. Auf dem Standstreifen stand ein grauer Audi Q3 mit entsprechendem Heckschaden. Eine Befragung der noch vor Ort befindlichen Fahrer ergab, dass es unmittelbar zuvor zu einem Auffahrunfall kam. Sie gaben zu Protokoll, das beide hintereinander auf der linken Spur gefahren sein: Der VW befand sich hinter dem Audi. Der Audi-Fahrer musste plötzlich verkehrsbedingt abbremsen. Nach ersten Angaben des VW-Fahrers, war dieser durch die vermutlich sehr tief stehende Sonne geblendet worden und erkannte daraufhin wahrscheinlich zu spät die Situation. Es kam zum Zusammenstoß. Dem Fahrer des Audis gelang es im Anschluss noch, nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen. Zwecks Bergung der Fahrzeuge und ärztlicher Erstversorgung der Unfallbeteiligten, sperrte die Polizei die Autobahn für rund 10 Minuten voll ab. Die Fahrer kamen beide mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. An den fast neuwertigen Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden, sie wurden abgeschleppt und die Fahrbahn wieder freigemacht. Die weitere Sachbearbeitung hat die Polizeiautobahnstation in Baunatal übernommen. Monique Düker Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1020
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(ots) /- (Beachten Sie bitte auch unsere über OTS veröffentlichten Pressemitteilung vom 6. November, 14:45 Uhr) Wie wir bereits in der oben aufgeführten Pressemitteilung berichteten, hatte ein Einbrecher in der Nacht vom 5. / 6. November in der Ihringshäuser Straße in Kassel von dem Gelände einer Kfz-Werkstatt einen weißen VW Golf Sportsvan geklaut. Die Schlüssel hierfür hatte er zuvor aus der Firma entwendet. Nun gelang der Kasseler Polizei die Festnahme eines jungen Mannes, der in Kassel-Wehlheiden zunächst "nur" eine Schaufensterscheibe eingeworfen hatte. Bei der Durchsuchung des Täters fanden die Beamten jedoch sowohl den Autoschlüssel als auch den gestohlenen Wagen, der in der Nähe, in einer Seitenstraße, geparkt war. Eine Zeugin meldete sich am Mittwochabend, gegen 22:30 Uhr, bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen. Sie vermutet, dass soeben jemand in der Friedensstraße in Kassel-Wehlheiden eine Schaufensterscheibe eingeworfen hat. Nachdem sie ein lautes Glasklirren gehört hatte, sah sie nach draußen und erkannte drei wegrennende Personen. Sofort begaben sich mehrere Streifen des Polizeireviers Süd-West in den Tatortbereich und konnten aufgrund der vorhandenen Beschreibung mögliche Tatverdächtige stellen. Eine der Personen hatte frische Schnittwunde an den Händen. Eine Nachschau an dem beschädigten Schaufenster ließ eine kleine Blutspur erkennen. Die Beamten nahmen den 18-Jährigen mit der Verletzung fest und durchsuchten ihn. Dabei fanden sie den Autoschlüssel. Dieser passte zu dem in der Franz-Treller-Straße stehenden weißen Golf Sportsvan, der zu dem Zeitpunkt polnische Kennzeichen trug. Eine Überprüfung des Wagens ergab jedoch, dass es sich dabei um das geklaute Fahrzeug aus dem Einbruch vom 5. / 6. November handelt. Auch die polnischen Nummernschilder stammten aus einem Diebstahl. Die weiteren Ermittlungen dauern noch an und werden vom Kommissariat 21/22 der Kasseler Kripo geführt. Monique Düker Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1020
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