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Schwerbehindertenberatung

in der CDU-Geschäftsstelle

Die nächste Beratung in Schwerbehindertenangelegenheiten findet statt am Donnerstag, den 24. November 2016 in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr. Diese wird in der CDU-Geschäftsstelle, Jülich, Wilhelmstraße Nr. 22 noch gehalten bis Ende November diesen Jahres, da selbige geschlossen werden soll. Aufgrund der fast 25-jährigen Erfahrung, aber unter Berücksichtigung der Gesundheit wird der Berater die Beratung in Schwerbehindertenangelegenheiten in einem eigens hierfür eingerichteten Arbeitszimmer in seinem Hause fortführen und intensiver gestalten können. Hierfür ist mit dem Berater Bernhard Schüller eine Terminvereinbarung (02463 / 7969444) zu treffen.

Das Angebot für die Ratsuchenden aus Nah und Fern umfasst die Aufnahme von Erst- und Verschlimmerungsanträgen sowie Auskünfte zum Schwerbehindertenausweis. Desweiteren ist der Berater bereit, den Bescheid des Kreises Düren -Schwerbehindertenstelle- gegenüber dem Antrag zu überprüfen, da der Behörde freigestellt ist, Fachärzte anzuschreiben, was von großer Wichtigkeit ist. Oft schickt der Hausarzt des Antragsstellers auch alte Befunde mit seinem Gutachten mit zu dieser Behörde, die teilweise aber nicht mehr brauchbar sind. Manchmal fehlen auch im Bescheid Krankheiten, die in den Befunden niedergeschrieben sind.

Für die Stellung des Verschlimmerungsantrages ist die Vorlage des letzten Bescheides der Kreisverwaltung -Schwerbehindertenstelle- Düren oder der Bescheid des Versorgungsamtes Aachen erforderlich, in dem die anerkannten Krankheiten aufgeführt sind. Sollte man im Besitz von ausführlichen Befunden von Ärzten oder Krankenanstalten sein, in denen nicht nur Diagnosen aufgezählt sind, sondern zu diesen auch Symptome usw., sollten diese ebenfalls für den Erst- oder Verschlimmerungsantrag entweder in Fotokopie oder im Original mitgebracht werden. Gleiches gilt für den Besitz von irgendwelchen Pässen (z.B. Allergiepass oder Zuckerpass usw.) oder aber auch des Bescheides über Pflegegeld.

Befunde, in denen nur Diagnosen aufgeführt sind, sind für die Schwerbehindertenstelle nicht brauchbar. Das Lichtbild für den Ausweis sollte erst dann eingesandt werden, wenn man mit dem Bescheid zufrieden ist.

Mögliche Spartipps stehen in den Broschüren, die in der Geschäftsstelle oder auch beim Berater im Arbeitszimmer bereit liegen und kostenlos mitgenommen werden dürfen.

Hausbesuche werden vom Berater nicht geführt. Hilfesuchende Personen, die nicht zu den Beratungsstunden kommen können, biete ich auch gegen Terminvereinbarung Hilfe in meinem Hause an (Parkmöglichkeit ist gegeben). Dies gilt auch für die schnelle Einlegung eines Widerspruchs, der innerhalb eines Monats nach Zustellung des Bescheides eingelegt werden muss oder für die Begründung des Widerspruchs, der später in der Angelegenheit folgen muss.

Da der Schwerbehindertenausweis Eigentum der ausstellenden Behörde ist, muss selbiger nach dem Tode des Ausweisinhabers mit einer Kopie der Sterbeurkunde zurückgesandt werden, was gerne vom Berater Bernhard Schüller übernommen wird.

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Veröffentlicht
18. November 2016, 00:00
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