Sag uns, was los ist:

HIER GEHTS DIREKT ZU DEN MUSEEN: http://www.gedaechtnis-der-region.de ODER LESEN SIE DOCH HIER UNSEREN BERICHT: Pressegespräch am 4.3.2015 im Gasthaus Lichtenberg, Königswinter-Heisterbacherrott. Es hatten eingeladen Günther Herr als Vorsitzender des Werbekreises Oberpleis, Königswinter- Bergregion, als Trägerverein der virtuellen Museen Oberpleis, Thomasberg/Heisterbacherrott und Ittenbach, sowie Dr. Andreas Schulte-Beckhausen als Vorsitzender des Trägervereins Virtuelles Brückenhofmuseum e.V., Königswinter-Oberdollendorf. Günther Herr begrüßte die Mitarbeiter der Virtuellen Museen und die Vertreter der Presse. Er dankte Franz Bellinghausen als Initiator zur Gründung der Virtuellen Museen; er sei überrascht und freue sich über den großen Erfolg. Dr. Andreas Schulte-Beckhausen übernahm sodann die Moderation für den Abend und bat Herrn Bellinghausen als Museumsleiter um Erläuterung seiner Idee zur Gründung eines virtuellen Museums. Franz Bellinghausen schilderte noch einmal, wie die Idee zu einem Internet-Museum gekommen sei. Dabei spielte die Aufgabe der Heimatsammlung im Mathildenheim Oberpleis, die u.a. Fritz Karl Birkheuser betreut hatte, eine große Rolle. Wohin mit dem Material? Ausstellungsräume? Nein, scannen und ins Netz stellen! Der Werbekreis und andere Sponsoren ließen sich davon überzeugen und unterstützten die Umsetzung finanziell. Technisch setzte Christian Kock als Webmaster das Ganze um, unterstützt von Georg Verweyen, Verweyen Consulting. Sodann hatten die Museumsleiter der anderen drei Museen Gelegenheit für kurze Erläuterungen. Dabei wurde deutlich: Die gute Zusammenarbeit der vier Museen wird dokumentiert durch Franz Bellinghausen als Koordinator, einem gemeinsamen Webmaster, Georg Verweyen, und die für die Surfer im Netz gleiche Struktur im Aufbau der Webseiten. Auch die Räume mit Vitrinen und Galerien haben vielfach die gleichen Begriffe. Die Räume sind gleichzeitig die übergeordneten Themen, die Vitrinen sind Unterordner. Die Galerien und Schriften sind den jeweiligen Räumen und Vitrinen zugeordnet. Franz Bellinghausen lobte diese intensive Zusammenarbeit, die auch die Planung der Webseiten und die Finanzierung beinhaltet, und dankte dem Webmaster für die geduldige Umsetzung vieler neuer Ideen. Der Begriff der Virtuellen Museen, wie wir ihn benutzen und umsetzen, braucht noch seine Anerkennung in der Öffentlichkeit und von den Institutionen, denn er wurde bisher nur für die digitale Bereitstellung von Exponaten aus den Archiven der realen Museen verwendet. Wir verwenden in der Regel Materialien aus privaten Sammlungen, das Virtuelle Brückenhofmuseum hat demgegenüber aber auch heute noch immer wieder auch Zugriff auf das reale Brückenhofmuseum, nimmt aber private Angebote zunehmend an. Dabei spielen Zufälle hin und wieder eine Rolle, z. B. Fund eines Albums über den Straßenbau von Königswinter nach Ittenbach beim Sperrmüll (Ausführung Hirzel). Ittenbach konnte wegen der vielen Gewerbetreibenden dort entsprechendes Material in Vielzahl aufnehmen. In Heisterbacherrott/Thomasberg spielen die Gruppenbilder ein große Rolle; die Kennung der Personen mit Namen ist dann eine sehr zeitintensive, aber für den Besucher eine erfreuliche übersichtige optische Hilfe (Ausführung Görres). 360° Bilder, die Fritz Müller erstellt hat, zeigen erstaunliche Übersichten in Landschaften und Straßen. In Ergänzung der alten historischen Exponate wird inzwischen aber auch von allen Museen Aktuelles aufgenommen nach dem Prinzip „heute ist morgen gestern“ (Ausführung Vreden). Ein Beispiel aus dem Virtuellen Brückenhofmuseum unterstreicht das anhand der vielen Fotos von den Unwetter/ Regenkatastrophen im Talbereich, Bilder, die inzwischen sogar von Verwaltung, Ausschüssen und Unternehmen für die Vorsorgeplanung herangezogen werden. Unten spielen u.a. die Winzer- und Weinfeste einen Schwerpunkte und das ehemalige jüdische Leben. Einen besonderen Dank sprach Dr. Schulte-Beckhausen den ehrenamtlichen Leitern Franz Bellinghausen , Oberpleis, Winfried Görres, Heisterbacherrott/Thomasberg, Annette Hirzel, Ittenbach und Lothar Vreden, Oberdollendorf, und deren zahlreichen Mitarbeitern aus, die oft weit mehr als zwei Arbeitsstunden für ein Bild verwenden. Daraus kann man schließen, dass inzwischen seit Bestehen der vier virtuellen Museen zwischen 40.000 und 60.000 Arbeitsstunden geleistet wurden. Die Zugriffe aus aller Welt zeigen sich in den 500 bis 1200 Bildöffnungen pro Tag und Museum. Schwerpunktbereich der Interessierten bildet die Region um Königswinter/Siebengebirge in einem Umkreis von ca. 50 km. Daraus resultieren auch viele Reaktionen der Besucher. Abschließend appellieren die Mitarbeiter der Museen noch einmal an die Besucher, aber auch an die Bevölkerung im allgemeinen, für die Webseiten Fotos und Dokumente zur Verfügung zu stellen, um die Fortführung der virtuellen Museen zu gewährleisten. Die vier virtuelle Museen in Königswinter finden Sie über folgenden LINK: http://www.gedaechtnis-der-region.de
mehr 
anzeige