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(ots) - Wie kann man sich als Hausbesitzer wirksam gegen Einbrecher schützen? Was können Mieter tun, um sich auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln zusätzlichen Schutz zu verschaffen? Welche Verhaltensweisen können dabei helfen, Einbrechern erst gar keine Tatanreize zu liefern? Diese Fragen und viele mehr möchte die Kreispolizeibehörde Düren beantworten und Sie zum Thema Einbruchschutz beraten. Im Zeitraum von Dienstag, dem 23. Februar 2016, bis Donnerstag, dem 25. Februar 2016, jeweils von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr finden unter der Leitung des Technischen Fachberaters des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz, Herr Kriminalhauptkommissar Dietmar Schorn, die Sicherheitstage statt. Handwerker aus der Region, die sogenannten Netzwerkpartner der Schutzgemeinschaft Rureifel, werden die Veranstaltung begleiten, Exponate bereit halten und ausführlich über technische Möglichkeiten unverbindlich informieren. Veranstaltungsort ist das Schützenhaus in Hürtgenwald-Vossenack, Im Steinsfeld 7. Am Donnerstag, dem 25. Februar 2016, wird es zudem um 18:00 Uhr einen Vortrag zum Thema Einbruchschutz geben. Anmeldungen sind nicht erforderlich - kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und lassen Sie sich kostenlos beraten. Nehmen Sie das kostenlose Informationsangebot an, kommen Sie mit Fachberatern ins Gespräch und machen Sie einen Schritt in Richtung "Sicheres Zuhause". Weitere Informationen erhalten Sie beim Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz der KPB Düren unter der Telefonnummer 02421 949-8711.
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(ots) - Wechseltrick, Enkeltrick, Vortäuschen einer Notlage - das Spektrum der Betrüger ist breit gefächert. Aktuell geben sich bislang unbekannte Täter als Staatsbevollmächtigte aus, die von Senioren im Kreisgebiet eine Einmalzahlung in vierstelliger Höhe verlangen, um eine angebliche Rentenkürzung zu verhindern. So erhielt eine 78 Jahre alte Dame aus Kreuzau am Dienstagmittag gegen 12:00 Uhr einen Anruf eines Unbekannten. Dieser teilte ihr mit, dass in absehbarer Zeit eine Kürzung ihrer Rente bevorstünde, die sie nur durch die Zahlung von 5000 Euro abwenden könne. Den Betrag sollte die Frau über ein Geldtransferunternehmen in die Türkei überweisen. Zwar versuchte der Täter auch, die Geschädigte unter Druck zu setzen, indem er sich als ein Richter ausgab. Doch die Kreuzauerin ließ sich davon nicht beeindrucken und tat das einzig Richtige: Sie wählte den Notruf der Polizei - 110. Während die Seniorin ihren Anrufer durchschaute und dank ihrer Aufmerksamkeit sowie einem gesunden Misstrauen den Verlust ihrer Ersparnisse verhinderte, gibt es bedauerlicherweise immer wieder Fälle, in denen Menschen auf diese sehr verwerfliche Art und Weise um ihr Geld gebracht werden. Die Polizei warnt vor dieser besonders perfiden Art des Betrugs und rät, bei Verdachtsmomenten dieser oder ähnlicher Vorgehensweise umgehend die Polizei zu informieren. Auf keinen Fall sollten Sie Bargeld an Fremde aushändigen! Für eine weitergehende Beratung und auch Hilfestellung stehen Ihnen die Spezialisten für Opferschutz bei der Polizei zu Bürodienstzeiten unter der Rufnummer 02421 949-8700 zur Verfügung. Gerne können Sie auch persönlich vorsprechen. Ihre Ansprechpartner finden sie im Erdgeschoss des Polizeigebäudes auf der Aachener Straße 28 in 52349 Düren.
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