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(ots) /- Am Samstag, 11.08.2018, kam es gegen 08:40 auf der BAB 7 zwischen der Anschlussstelle Hildesheim-Drispenstedt und dem Dreieck Hannover-Süd zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit zwei überschlagenen PKW. Ein 50-jähriger PKW-Fahrer aus dem Landkreis Landsberg am Lech (Bayern) befuhr mit seinem Opel Insignia Sports Tourer die BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover, als er infolge von Unachtsamkeit in einer leichten Rechtskurve nach links auf den Grünstreifen des Mittelschutzbereichs geriet. Beim Gegenlenken nach rechts verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte über die Fahrbahn und kollidierte mit einem auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden Opel eines 70-jährigen PKW-Fahrers aus dem Landkreis Goslar. Der Opel des 50-Jährigen schleuderte daraufhin in den unbefestigten Seitenraum, überschlug sich dort und schleuderte dann zurück auf die Fahrbahn. Dort blieb der PKW auf dem Dach liegen. Der Opel des 70-Jährigen überschlug sich infolge des Aufpralls ebenfalls und rutschte auf dem Dach liegend ca. 160 m weiter über die Fahrbahn. Die beiden Fahrzeugführer sowie die beiden Beifahrerinnen der PKW wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Alle verletzten Personen wurden mit insgesamt vier Rettungswagen in Hildesheimer Krankenhäuser verbracht. Für die Unfallaufnahme, sowie die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen und Trümmerteilen wurde die Richtungsfahrbahn Hannover für die Dauer von ca. 1,5 Stunden voll gesperrt. Aufgrund des hohen Ferienreiseverkehrs bildete sich ein Rückstau, welcher in der Spitze eine Länge von ca. 10 km erreichte. Neben der Autobahnpolizei Hildesheim mit zwei Funkstreifenwagen waren die Berufsfeuerwehr Hildesheim mit 15 Einsatzkräften und die Autobahnmeisterei Hildesheim im Einsatz. Durch ein Hildesheimer Abschleppunternehmen wurden die beiden verunfallten PKW geborgen. Der Gesamtschaden wird auf ca. 40.000EUR geschätzt.
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