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(ots) Die Polizei in Hilden hat am heutigen Montag (25. November 2019) einen volltrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Dafür mussten die Beamten nicht einmal ihre Wache an der Kirchhofstraße verlassen. Gegen 10:30 Uhr fuhr ein 50 Jahre alter Hildener mit seinem Auto zur Wache nach Hilden. Dabei fiel er schon mehreren Polizisten auf, weil er seinen Wagen auf dem Sonderparkstreifen für Einsatzfahrzeuge der Polizei parkte. Als er dann ausstieg und die Wache betrat, gab er an, eine Anzeige wegen Streitigkeiten in der Nachbarschaft aufgeben zu wollen. Dabei stellten die Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch im Atem des Mannes fest. Daraufhin führten die Polizisten einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch - und staunten nicht schlecht, als ein Wert von fast 1,9 Promille (0,94 mg/l) angezeigt wurde. Der Mann hatte also nicht nur die Parkflächen für die Streifen- und Einsatzfahrzeuge blockiert, sondern war auch noch völlig betrunken mit dem Auto zur Polizei gefahren. Mit der anschließenden Sicherstellung seines Führerscheins erklärte sich der Beschuldigte nicht einverstanden, weshalb dieser beschlagnahmt werden musste. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Letztendlich musste der Mann die Wache zu Fuß verlassen. Auch die von ihm erwünschte Anzeigenaufnahme erfolgte noch nicht. Der Mann wurde aufgefordert, zu diesem Zwecke noch einmal im nüchternen Zustand zu erscheinen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4450046 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Am Dienstag, 01.10.2019, gegen 19:30 Uhr, kam es auf der Hochdahler Straße in Hilden, im Kreuzungsbereich zum Ostring, zu einem Verkehrsunfall mit leichtem Personen- und hohem Sachschaden. Nach Angaben eines Unfallbeteiligten stand dieser mit seinem Nissan Qashqai an der Rotlicht zeigenden Ampel auf der Hochdahler Straße in Fahrtrichtung Erkrath-Hochdahl. Plötzlich sei ein Fahrzeug von hinten auf seinen SUV gefahren und habe sein Auto circa 20 Meter weit in die Kreuzung hineingeschoben. Der 41-jährige Fahrzeugführer aus Erkrath erlitt durch die Gurtstraffung leichte Verletzungen und musste noch während der Unfallaufnahme mittels eines Rettungswagens ins Krankenhaus verbracht werden, welches er jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung verlassen konnte. Der 19-jährige Unfallverursacher aus Erkrath, Fahrer eines Kleintransporters Iveco, äußerte sich vor Ort nicht zum Unfallgeschehen. Im Rahmen der Unfallermittlungen konnte als Unfallursache für die augenscheinlich ungebremste Kollision zunächst weder ein technischer Defekt, noch ein körperlicher Mangel festgestellt werden. Weitere Ermittlungen vor Ort ließen aber den Schluss zu, dass die Nutzung eines Handys und die daraus resultierende Ablenkung ausschlaggebend für den Verkehrsunfall gewesen sein könnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sollte das Smartphone des Verursachers beschlagnahmt werden. Der 19-Jährige versuchte zunächst die Beweissicherung zu verhindern, die von der Polizei aber auch gegen seinen Widerstand durchgesetzt werden konnte. Im Fahrgastinnenraum konnten insgesamt drei Mobiltelefone festgestellt werden, die allesamt beschlagnahmt wurden. Der Nissan des Unfallbeteiligten erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. An den beiden nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von 25.000,- Euro. Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern derzeit noch an.
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