Sag uns, was los ist:

(ots) Viel zu tun für die Freiw. Feuerwehr Herdecke: Am Mittwoch löste um 15:18 Uhr die automatische Brandmeldeanlage eines Altenheims am Nacken einen Brandalarm aus. Bei Eintreffen des Löschzuges wurde festgestellt, dass angebrannte Zwiebeln den Alarm versehentlich ausgelöst hatten. Die Dame entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten. Ein Löschzug war 30 Minuten im Einsatz. Weiter ging es am Abend direkt vor der Feuerwache: Eine 17- jährige Patientin, die medizinisch beeinträchtigt und durch den Straßenverkehr zunächst gefährdet war, wurde von der Feuerwehr gesichert und erstversorgt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Ein weiterer Einsatz ereignete sich am Donnerstagmorgen: Ein Brandmeldealarm wurde um 7:11 Uhr aus einem chemischen Industriebetrieb an der Wetterstraße gemeldet. Ein Brandschutzhelfer des Unternehmens wies die Einsatzkräfte vorbildlich ein. Durch einen Produktionsprozess war kurzzeitig Rauch entstanden, der die Brandmeldeanlage richtigerweise auslöste. Die Halle wurde ausgiebig belüftet. Eine weitere Gefahrenlage bestand nicht, so dass der Löschzug der Feuerwehr nach 45 Minuten wieder einrücken konnte. Eine Ölspur wurde dann am Donnerstagmittag um 12:23 Uhr an der Ringstraße, Ecke Dahlienweg von der Feuerwehr abgestreut. Ein Verursacher konnte nicht ausfindig gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/69790/4453515 OTS: Feuerwehr Herdecke Original-Content von: Feuerwehr Herdecke, übermittelt durch news aktuell
mehr 
(ots) Mähhhh ...! schallte es gestern Abend um 18:43 Uhr durch das Ender Tal. Passanten, Feuerwehr und Polizei retteten am Abend 31 Coburger Fuchsschafe. Zunächst hatte sich ein Schaf im Weidezaun verfangen und riss dabei den Zaun teilweise um. Da sich das Tier nicht selbst befreien konnte und ständig Stromschläge vom installierten Weidezaun bekam, griffen beherzte Passanten ein und retten das Tier später mit Beteiligung der Feuerwehr aus dem Zaun. Das Tier wurde behutsam aus der Zwangslage befreit. Mit einer Decke wurde das Tier ruhig gehalten. Die Lücke im Zaun nutzen zuvor die 30 weiteren Tiere und liefen über die Ender Talstraße in Richtung Sägemühle davon. Es bestand eine Gefahr für den Straßenverkehr. Die Feuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle. Später musste zusammen mit der Polizei die komplette Straße aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Nach der Rettung des ersten Tieres wurde die Herde wieder mühevoll zusammengetrieben. Die Tiere hatten Nahrung gefunden und mussten erst von der Feuerwehr zur Rückkehr "überzeugt" werden. Die Lücke im Zaun wurde provisorisch mit Flatterband geflickt. Danach wurden alle Tiere wieder zurück auf die Weide getrieben. Der Schäfer wurde von der Polizei informiert und traf später an der Einsatzstelle ein. Er bedankte sich für die Arbeit der Einsatzkräfte. Ein tierischer Einsatz, der mit viel Flexibilität und Ideen aller Einsatzkräfte abgearbeitet wurde. Ein Hilfeleistungszug war 2 Stunden im abendlichen Einsatz. Bildquelle: Christian Arndt, Feuerwehr.
mehr