Sag uns, was los ist:

Das "Bornheimer Kunstquartett" im Hennefer Rathaus "Von Rhein bis Sieg - Flüsse verbinden die Kunst" Das Kunstquartett Bornheim wurde 2010 von den Künstlerinnen Ute Marienfeld, Doris Peters, Jutta Alfter und Christine Kiefer gegründet. Die erste Ausstellung fand im Oktober 2010 im Ev. Gemeindehaus in Bornheim-Hersel statt. Der große Erfolg und ein reges Interesse machten Mut für viele weitere Ausstellungen in den folgenden Jahren, auch über Bornheim hinaus. Vom 14.1. bis zum 15.2.2019 zeigen die vier Künstlerinnen ihr Werke erstmals im Hennefer Rathaus, Frankfurter Straße 97 (Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Fr 8-12 Uhr). Die Vernissage ist am Samstag, dem 12. Januar um 11 Uhr. Das Motto der Ausstellung lautet: "Von Rhein bis Sieg - Flüsse verbinden die Kunst." Ute Marienfeld ist Autodidaktin und hat ihr Können in diversen Kursen mit Schwerpunkt auf Akt-und Portraitmalerei vertieft. Sie ist Gründungsmitglied des Künstlertreff Köln-Porz, mit dem sie seit Jahren sehr erfolgreich Ausstellung in Köln, Bonn und Umgebung organisiert. Menschen faszinieren Ute Marienfeld und sind Hauptthema ihrer Arbeiten, Farben in Kombination mit den verschiedensten Materialien fordern ihre Kreativität stets aufs Neue heraus. Die Bilder, überwiegend Akte (sowohl abstrahiert als auch als Assemblage), erhalten durch ihre besondere Gestaltung einen eigenen Stil. Doris Peters malt seit 1993.Sie hat an der VHS und an privaten Kunstschulen wie der Akademie Altenahr, der Malschule Erp/Köln und der Alanus Hochschule Kurse absolviert und sich auch durch jährliche Malreisen ins Ausland weitergebildet. Regelmäßig Gruppen- und Einzelausstellungen. In den Bildern von Doris Peters dominieren kräftige Farben. Die Themen bewegen sich im Bereich von abstrahiert bis völlig abstrakt. Jutta Alfter: Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschule mit dem Hauptfach Kunsterziehung in Bonn. Seit 30 Jahren künstlerisch tätig, mit Schwerpunkt auf abstrakter Ölmalerei. Ausstellungen im Kreis Euskirchen, Belgien, Bonn und Bornheim. Jutta Alfter setzt in ihren Bildern auf die Leuchtkraft der Farben. Das freie Spiel mit verschiedenen Materialien, Form und Farbe ist immer wieder eine Herausforderung. Christine Kiefer hat den Beruf der Technischen Zeichnerin erlernt. Seit 2003 ständige künstlerische Weiterbildung durch Kurse an der VHS, an privaten Malschulen und durch jährliche Malreisen ins Ausland. Regelmäßig Gruppen- und Einzelausstellungen. Christine Kiefer abstrahiert mit präzisem Strich gegenständliche Motive. Die Bilder sind farblich meist in zarten Pastelltönen gehalten und bestechen durch ihre Leichtigkeit.
mehr 
Digitalisierung der städtischen Schulen Stadt hat bereits fünf Millionen Euro investiert Es sind beeindruckende Zahlen, mit denen Hennef in Sachen Digitalisierung städtischer Schulen aufwarten kann: "Seit 2005 hat die Stadt für die Anschaffung und den Unterhalt der digitalen Ausstattung rund fünf Millionen Euro aufgewendet," so Hennefs Bürgermeister Kaus Pipke. "Zurzeit", so Pipke weiter, "investieren wir dafür jährlich 114 Euro für jeden Schüler." Davon werden bis ins Jahr 2020 jährlich gut 100.000 Euro aus dem NRW-Förderprogramm Gute Schule 2020 übernommen. "Aufgrund der langjährigen Investitionen gehören in unseren Schulen bereits viele Dinge wie die Netzwerkverkabelung der Schulgebäude, ein flächendeckendes WLAN, interaktive Whiteboards und Tablets zur Standardausstattung", so Pipke. Insgesamt sind in den Schulen der Stadt derzeit 1.300 PCs und Notebooks, 320 Tablets und 268 Whiteboards oder Displays im Einsatz. Installation und Service für die digitale Ausstattung werden mit vier Vollzeitstellen durch die städtische IT-Abteilung erbracht, die über eine zentrale Vernetzung, teilweise mit eigenen Glasfaserleitungen, die Betreuung der Geräte und die Bereitstellung von Programmen und Serverdiensten aus dem Rathaus übernimmt und ebenso den Vor-Ort-Service in den Schulen leistet. Grundlage: Medienentwicklungsplan Grundlage für all das ist der Medienentwicklungsplan der erstmals 2005 aufgestellt wurde. Die aktuelle Arbeitsgrundlage ist der dritte Medienentwicklungsplan, der die Jahre 2017 bis 2022 umfasst. Das begleitende organisatorische Konzept umfasst den ständigen Dialog, regelmäßige Arbeitsgruppen mit den Schulen, jährliche Investitions- und Bewertungsgespräche und eine Berichterstattung an die politischen Gremien. Damit stellt die Stadtverwaltung sicher, dass die Ausstattung im Einklang mit dem städtischen Budget und den schulischen Erfordernissen, die jeweils in einem Medienkonzept dargestellt werden müssen, erfolgt und die Investitionen in den Schulen Ihren Zweck erfüllen. Die Stadt arbeitet mit dem Medienkompetenzteam des Rhein-Sieg Kreises zusammen und wurde bereits mehrfach von der Medienberatung NRW als Referenz im Bereich der Schul-IT benannt.
mehr