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(ms) Wer immer schon mal Zirkusluft schnuppern wollte, ist bei dem Zirkusprojekt „MuTando“ genau richtig. Das inklusive Projekt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von acht bis 26 Jahren, bietet in der Zeit vom 27. März bis zum 2. September alles rund um die aufregende Welt der Gaukler, Künstler und Artisten. Von Tanz- und Luftakrobatik über Musik bis hin zu einer Kostüm- und Requisitenwerkstatt wird viel geboten. Zusätzlich gibt es ein interessantes Begleitprogramm, wie der Besuch der Bundeskunsthalle in Bonn oder ein Zirkusbesuch. Und noch etwas: Die Teilnahme ist kostenlos. Und so geht es Das Projekt startet in den Osterferien. Angeboten werden neun Projektgruppen wie Trampolin, Luftakrobatik, Hundetanztheater, Tanzakrobatik, es gibt eine Reportergruppe und eine dreitägige Kostümdesignwerkstatt, bei der auch Eltern, Geschwister oder Großeltern mitmachen können. Zu jeder Gruppe werden Schnuppertermine angeboten. Die jeweiligen Termine sowie das Begleitprogramm sind auf der Homepage des Vereins „MuTaThe“ zu finden unter www.mutathe.de. Eine Anmeldung zu den Schnupperterminen ist bis zum 18. März per E-Mail : info@mutathe.de oder ausnahmsweise auch per WhatsApp : 0177 4907801 möglich. Die Anmeldung ist verbindlich und erfordert eine konstante Teilnahme an allen Projektterminen. Denn am Ende treffen sich alle Gruppen in einem Feriencamp und präsentieren das Erlernte als ein gemeinsames Theaterstück mit artistischen Elementen vom 24. bis zum 28. August in einem Zirkuszelt in Hennef. Das Zirkusprojekt MuTando ist ein inklusives Projekt zur Vermittlung kultureller Bildung im Rhein-Sieg-Kreis. Durchgeführt wird es von dem Verein „MuTaThe“ aus Bad Honnef in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef, dem DRK-Nordrhein-soziale Dienste und weiteren Kooperationspartnern. Der Hauptfördergeber ist der Verein „Aktion Mensch“.
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Rhein-Sieg-Kreis (db) – Die Workshop-Reihe des Rhein-Sieg-Kreises zur Mediennutzung von Jungen startet demnächst. Die Veranstaltungen sind Teil der Jungenförderung der Kreisverwaltung. Angesprochen sind sowohl Jungen, als auch Eltern oder pädagogische Fachkräfte. In den Workshops geht es nicht nur um die Medienkompetenz der jungen Nutzer, sondern auch darum, Erwachsenen die Mediennutzung von Jugendlichen näher zu bringen. Den Auftakt der Veranstaltungsreihe macht der „Medienpass NRW“ am 15. Februar 2018 im Jugendhilfezentrum in Meckenheim. In diesem Workshop geht es darum, den Medienpass aus schulischer Sicht zu erklären und zudem aufzuzeigen, wie er sich als Grundlage eines schulischen Medienkonzepts verwenden lässt. Interaktiv wird es beim Workshop „Judo als Alternative zu ‚digitalem Kämpfen‘“. Am 19. Februar 2018 können Jungen in der Dreifachturnhalle in Swisttal-Heimerzheim testen, wie sich richtiges Kämpfen anfühlt. Es geht darum, zu erleben, wie man mit vollem Einsatz dabei ist, aber dennoch weder sich selbst, noch jemand anderen verletzt. Mit dabei ist der international erfolgreiche Judoka Andreas Tölzer. Der Workshop ist in zwei Altersgruppen aufgeteilt. An pädagogische Fachkräfte richtet sich ein Workshop zum „Freizeitverhalten von Jungen“ am 27. Februar 2018 im Pössemer Treff in Wachtberg. Die Veranstaltung soll aufzeigen, dass die Neuen Medien für Jungen zwar eine zunehmend große Rolle spielen, aber längst nicht deren komplette Freizeit dominieren. Fachkräfte erfahren, wie die Lebenswelten und Bedarfe von Jungen aussehen und was ihnen die Jungenarbeit im Rahmen ihrer Tätigkeit bieten kann. Die Veranstaltungen können miteinander kombiniert oder einzeln besucht werden. Alle Informationen zu den einzelnen Workshops gibt es unter: [www.rhein-sieg-kreis.de/jungenfoerderung](http://www.rhein-sieg-kreis.de/jungenfoerderung) Dort können sich Interessierte auch anmelden.
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