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(ots) - In der Zeit vom Freitagmittag des 04.11., 12.30 Uhr, bis zum Montagmorgen des 07.11.2011, 08.00 Uhr, nutzten ein oder mehrere bislang unbekannte Straftäter die mehrtägige Abwesenheit der Bewohner, um in ein freistehendes Einfamilienhaus am Azaleenweg in Heiligenhaus einzubrechen. Scheinbar unbemerkt von Nachbarn oder anderen Zeugen gelangten der oder die Täter in den Garten des Hauses, wo eine Terrassentüre zur Küche des Hauses eingesetzter Werkzeuggewalt nicht Stand hielt. Was neben Schmuck aus dem so betretenen und wahrscheinlich komplett durchsuchten Haus verschwand, steht zur Zeit noch nicht abschließend fest. Bisher liegen der Heiligenhauser Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Maßnahmen zur Spurensicherung wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum besseren Einbruchschutz: 1. Schützen Sie Ihre Türen und Fenster mit zusätzlichen Sicherungen. Geprüfte Einbruch hemmende Beschläge in Kombination mit verschließbaren Griffen erhöhen den Einbruchschutz erheblich. 2. Mit Zeitschaltuhren verbundene Lampen, die sich insbesondere in der Dunkelheit der Vorabend- und frühen Abendstunden trotz Abwesenheit der Bewohner automatisch ein- und ausschalten, täuschen deren Anwesenheit vor und schrecken damit Einbrecher ab. 3. Einen guten Einbruchschutz bietet die soziale Kontrolle einer funktionierenden, wachsamen Nachbarschaft. Sprechen Sie im Haus oder in der Nachbarschaft auftretende unbekannte Personen an und fragen Sie, ob sie behilflich sein können. Damit holen Sie vermeintliche Straftäter schon im Vorfeld geplanter Straftaten aus ihrer gewollten Anonymität und signalisieren diesen ein hohes Risiko der Wiedererkennung und Identifizierung. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen unverzüglich an die Polizei. 4. Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz, unter dem Motto: "Riegel vor ! - Gemeinsam aktiv gegen Wohnungseinbruch.", erhalten Interessierte bei der Dienststelle Kriminalprävention/Opferschutz unter der Rufnummer 02104 / 982-7500.
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(ots) - Am Dienstag, dem 04.10.2011, in der Zeit zwischen 12.30 Uhr und 17.40 Uhr, nutzten ein oder mehrere bislang unbekannte Straftäter die Abwesenheit der Bewohner zu einem so genannten Tageswohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus an der Moselstraße in Heiligenhaus. Dazu wurde der Balkon einer Erdgeschosswohnung scheinbar unbemerkt von anderen Hausbewohnern und Nachbarn erklettert und eine dortige Türe mit Werkzeuggewalt aufgehebelt und als Einstieg genutzt. Aus den durchsuchten Räumen, Schränken und Schubladen der Wohnung verschwanden danach Bargeld und Schmuck in noch nicht genau bekanntem Gesamtwert, als der Tatort scheinbar auf gleichem Weg und genauso unbemerkt wie beim Eindringen wieder verlassen wurde. Bisher liegen der Heiligenhauser Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Maßnahmen zur Spurensicherung wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Einbruchschutz: 1. Schützen Sie Ihre Türen und Fenster mit zusätzlichen Sicherungen. Geprüfte Einbruch hemmende Beschläge in Kombination mit verschließbaren Griffen erhöhen den Einbruchschutz erheblich. 2. Mit Zeitschaltuhren verbundene Lampen, die sich insbesondere in der Dunkelheit der Vorabend- und frühen Abendstunden trotz Abwesenheit der Bewohner automatisch ein- und ausschalten, täuschen deren Anwesenheit vor und schrecken damit Einbrecher ab. 3. Einen guten Einbruchschutz bietet die soziale Kontrolle einer funktionierenden, wachsamen Nachbarschaft. Sprechen Sie im Haus oder in der Nachbarschaft auftretende unbekannte Personen an und fragen Sie, ob sie behilflich sein können. Damit holen Sie vermeintliche Straftäter schon im Vorfeld geplanter Straftaten aus ihrer gewollten Anonymität und signalisieren diesen ein hohes Risiko der Wiedererkennung und Identifizierung. Melden Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen unverzüglich an die Polizei. 4. Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte bei der Dienststelle Kriminalprävention/Opferschutz unter der Rufnummer 02104 / 982-8400.
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