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Die Geburtsstunde des Troisdorfer Frauenchors FURORE lag im Jahre 1948, anlässlich eines humoristischen Sangeswettstreits beim Troisdorfer Männergesangverein. Die Männer hatten die Idee, ihre Frauen zum Wettstreit aufzufordern. Die Damen waren gleich dafür und sangen, was Seele und Stimme hergaben. Nach diesem vergnüglichen Auftakt trafen sich die Damen zum wöchentlichen Singen. Sie zeigten sich in den kommenden Jahren beim Einstudieren der Chorliteratur begabt, ausdauernd und mit Freude bei der Sache. Freude am gemeinschaftlichen Singen sowie Disziplin und Ehrgeiz beim Einstudieren der Lieder blieben das Markenzeichen des Chores. In den folgenden Jahren vollzogen sich Wechsel der Dirigenten und mit diesen Wechseln auch der Anspruch an die Chorliteratur. 15 Jahre nach der Gründung gestaltete der Chor mit Erfolg seine eigenen Konzerte. Hinzu kamen Pokal- und Leistungssingen und als Krönung aller Mühen die Erreichung des Meisterchortitels 1977 beim Bundesleistungssingen des Sängerbundes Nordrhein-Westfalen. Diesen erstrebenswerten Titel errang der Chor noch zweimal, so dass ihm 1988 ein Hattrick gelungen ist. Seit nunmehr 1963 findet jährlich ein Chor- und Solisten-Konzert statt. Zur Tradition zählt auch das seit vielen Jahren im Zweijahresrhythmus stattfindende vorweihnachtliche Konzert in Gemeinschaft mit dem Troisdorfer Männerchor e. V. 1910. Für den Chor neue Sängerinnen zu gewinnen gestaltet sich sehr schwer. In unserer Welt, wo es immer mehr Probleme und Katastrophen gibt, brauchen wir aber mehr emotionale Antworten. Und Singen ist Emotion. Wir wissen, dass das Angebot für die Freizeitgestaltung riesig ist, wir kommunizieren eigentlich nur noch mit dem Bildschirm, wir mailen, simsen, Facebook, WhatsApp, überall muss man dabei sein. In dieser schnelllebigen Zeit sollten wir wieder einander zuhören, denn das brauchen wir im täglichen Leben. Lassen Sie sich vom Sing-Virus anstecken und kommen Sie zur Probe. Sie werden es nicht bereuen, und Sie sind uns aus tiefstem Herzen willkommen. Fragen beantwortet Ihnen gerne die 1. Vorsitzende Sibille Miesen-Schulz unter 02241/9753080.
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Die Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V. (CSP) freut sich über eine weitere, erfolgreiche Veranstaltung im Rahmen ihrer Reihe „Kultur im AZK“. Am 12.07.2019 brachte Willibert Paules, mit seiner humorvollen und lebendigen Art, den gut gefüllten Konferenzsaal zum Lachen. In seinem Vortrag „Eiszeit der Seele“ erzählte er mit einer außergewöhnlichen Offenheit über den „schwarzen Hund“, seine Depression. Willibert Pauels möchte die häufig totgeschwiegene Krankheit mehr ins Bewusstsein der Menschen bringen und anderen Betroffenen Mut machen. Er erzählte davon, wie sein Arzt ihm riet für seine karnevalistischen Aktivitäten „nur noch da hin zu gehen, wo es schön ist“ und wie er es schaffte die Perspektive „von oben“ zu erlangen. Seine Erlebnisse hat „der lachende Diakon“ auch in einem Buch „Wenn dir das Lachen vergeht“ niedergeschrieben, das er in der Pause verkaufte und signierte, genau wie sein Buch „Lachen Leiden Lust am Leben“.  Trotz des ernsten Themas, wurde wegen der ein‘ oder anderen Anekdote geschmunzelt und viel über die Witze gelacht. Das Publikum belohnte den Künstler am Ende mit Standing Ovations, der sich wiederum mit einer Zugabe bedankte. Die Stiftung CSP e. V. wird auch weiterhin kulturelle Veranstaltungen in ihrem Programm anbieten. Interessenten, die in den Verteiler aufgenommen werden möchten können eine Mail an kultur@azk.de schicken. Wir freuen uns auf weitere anregende Veranstaltungen im Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK) und freuen uns darauf Sie als Gast begrüßen zu dürfen.
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