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(ots) /- 18-jähriger bei Unfall schwer verletzt Wohnste. Am Mittwochabend, um 18.40 Uhr, kam es auf der Kreisstraße zwischen Klein Wohnste und der Landesstraße 130 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger junger Mann aus Beckdorf befuhr mit einem Leichtkraftrad die Kreisstraße in Richtung Landesstraße 130. Kurz hinter dem Ortsausgang Klein Wohnste kam er, aus bislang ungeklärter Ursache, auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte er mit einem entgegenkommenden VW Transporter. Der ebenfalls 18-jährige Fahrzeugführer des Transporter versuchte noch auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Der Fahrer des Leichtkraftrades erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach erster medizinischer Versorgung des Notarztes, mit dem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen. Der Unfallbeteiligte im VW Transporter erlitt leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die beteiligten Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Bargeld an "falschen" Polizeibeamten ausgehändigt Zeven. Am vergangenen Dienstag wurde eine 81-jährige Zevenerin Opfer eines dreisten Betruges. Die Rentnerin hatte zunächst den Anruf eines angeblichen Polizeibeamten erhalten, der ihr am Telefon von Wohnungseinbrüchen in Zeven berichtete. Im Laufe des Gesprächs gab die Seniorin nicht nur ihre Vermögensverhältnisse preis, sondern lies sich überreden, Bargeld von der Bank zu holen, um es anschließend an die Polizei zu übergeben. Die Zevenerin übergab dann an der Haustür eine größere Summe Bargeld an einen unbekannten jungen Mann. Erst einige Stunden später kamen der Seniorin Zweifel und sie meldete sich bei der richtigen Polizei. Die Beamten mussten ihr dann leider mitteilen, dass sie Opfer eines Betruges geworden war. Die Polizeiinspektion Rotenburg weist anlässlich dieses Betrugsfalles nochmals eindringlich daraufhin, dass auch im Landkreis Rotenburg immer wieder gezielt Senioren von unbekannten Tätern angerufen werden, die sich als Polizisten ausgeben. Bedenken Sie hierbei: Die Polizei erfragt niemals ihre Vermögensverhältnisse und fordert auch nicht die Herausgabe von Bargeld oder Wertsachen. Seien sie grundsätzlich misstrauisch, wenn sich jemand als Polizeibeamter ausgibt. Im Zweifel können sie selbst ihre Polizei anrufen. Paketbote mit gefälschter Identitätskarte Gyhum. Am gestrigen Mittwoch kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Sittensen gegen 10.50 Uhr einen Transporter aus Oldenburg. Der 24-jährige Fahrer war auf der B 71 in Bockel unterwegs, um Pakete auszuliefern. Bei Kontrolle der Identitätspapiere stellten die Beamten fest, dass die vorgelegte litauische ID-Card Fälschungsmerkmale aufwies. Der Mann wurde für die weiteren Ermittlungen zur Polizeiautobahnwache nach Sittensen verbracht. Dort wurde dann festgestellt, dass es sich bei der Identitätskarte um eine Totalfälschung handelt und der Mann nicht Litauer sondern Ukrainer ist. Die falsche Identitätskarte hatte er sich über das Internet bestellt. Diese sollte als Grundlage dienen, um im Bundesgebiet einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können. Da sich der Mann offensichtlich schon mehrere Monate im Bundesgebiet aufhält, besteht zudem der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, weil seine nationale, ukrainische Fahrererlaubnis hier keine Gültigkeit mehr hatte. Die ID-Card wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Der Mann hat sich nun wegen illegalen Aufenthalts und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu verantworten. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 900 Euro an.
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(ots) /- Hansalinie A1 - Sozia fällt nach Reifenplatzer vom Motorrad ## Foto in der digitalen Pressemappe ## Gyhum/A1. Bei einem Verkehrsunfall auf der Hansalinie A1 zwischen den Anschlussstellen Stuckenborstel und Bockel ist am Donnerstagmittag ein 55-jähriger Motorradfahrer aus der Schweiz und auch seine 53-jährige Ehefrau als Sozia verletzt worden. Der Mann war gegen 13.15 Uhr mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 Stundenkilometern in Richtung Bremen unterwegs, als der Hinterreifen seiner Harley-Davidson platzte. Es gelang ihm zwar die Geschwindigkeit leicht herunterzubremsen, dabei geriet die schwere Maschine jedoch ins Schlingern. Die Sozia verlor den Halt hinter ihrem Ehemann und stürzte vom Motorrad auf die Fahrbahn. Kraftfahrer, die den Unfallhergang bemerkt hatten, bremsten ab und stellten ihre Sattelkraftzüge geistesgegenwärtig schräg vor die Frau, um sie vor dem nachfolgenden Verkehr zu schützen. Die 53-Jährige wurden mit schweren Verletzungen in einem Rettungshubschrauber in das Diakonieklinikum nach Rotenburg geflogen. Ihr Ehemann erlitt leichtere Verletzung und kam ebenfalls in das Krankenhaus. Für die Zeit der Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn für etwa eine Stunde gesperrt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 2.500 Euro. Anhänger brennt nach Reifenplatzer Minstedt. Am späten Donnerstagabend ist bei einem mit Heu beladenen Anhänger während der Fahrt auf der Kreisstraße 125 ein Reifen geplatzt. Dessen 20-jähriger Fahrer war gegen 23 Uhr mit einem Traktor und zwei Anhängern dahinter unterwegs. Nach etwa zwei Kilometern Fahrt bemerkte er den Schaden. Die Radnabe am Anhänger war mittlerweile in Brand geraten. Um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern, lud der junge Mann auf die Schnelle das Heu vom Anhänger. Die alarmierte Feuerwehr kümmerte sich um den Rest. Bei der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme fiel auf, dass das landwirtschaftliche Gespann knapp drei Meter länger war, als erlaubt. Dafür wird sich der junge Mann verantworten müssen. Kollision mit Verkehrsberuhigung - 27-Jährige leicht verletzt Tiste. Bei einem Zusammenstoß mit einem zur Verkehrsberuhigung dienenden Schachtring ist am frühen Donnerstagmorgen eine 27-jährige Autofahrerin aus der Samtgemeinde Sittensen verletzt worden. Die Frau war gegen 5.30 Uhr mit ihrem Audi in der Kalber Straße zwischen Kalbe und Tiste unterwegs, als sie in Höhe der Straße Im Dorffeld gegen den Schacht fuhr. Von dort schleuderte der Wagen gegen einen Straßenbaum. Mit leichten Verletzungen kam die 27-Jährige in das Rotenburger Diakonieklinikum. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf über zehntausend Euro. Betrunkener Autofahrer flüchtet nach Auffahrunfall auf der A1 Kalbe/A1. Ein 49-jähriger Autofahrer aus der Samtgemeinde Sittensen ist am Donnerstagabend auf der Hansalinie A1 unter Alkoholeinwirkung auf einen vorausfahrenden Wagen aufgefahren. Der Mann war gegen 20.30 Uhr etwa zwei Kilometer vor der Rastanlage Ostetal in Richtung Bremen unterwegs, als er mit seinem Wagen auf den Nissan eines 41-jährigen Norwegers auffuhr. Im Auto des Skandinaviers befanden sich seine Frau und zwei Kinder. Alle blieben unverletzt. Die beiden Unfallbeteiligten fuhren mit den beschädigten Fahrzeugen noch bis zur Rastanlage. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf über zehntausend Euro. Dort sollten die Personalien ausgetauscht werden. Als der Norweger die Polizei hinzurufen wollte, nahm der Unfallverursacher Reißaus. Eine Streifenbesatzung schaute bei ihm zu Hause vorbei und traf dort den gesuchten Fahrer und auch sein beschädigtes Fahrzeug. Die Beamten stellten fest, dass der Mann unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Atemalkoholtest zeigte ein Ergebnis von über 1,5 Promille an. Da der 49-Jährige angab, erst zu Hause etwas getrunken zu haben, musste er zwei Blutproben abgeben. Seinen Führerschein beschlagnahmte die Polizei auch.
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