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(ots) - Stand: 01-01-2016 / 05:20 Uhr Gemeinsame Leitstelle Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst meisterte ohne Probleme die Silvesternacht Der Jahreswechsel 2015 / 2016 brachte auch für den kommunalen Teil der Leitstelle Nord das erwartet höhere Einsatzaufkommen. Statt der üblichen "Nachtbesetzung" von zwei Disponenten und einem Schichtführer wurde die Leitstelle durch zwei zusätzliche Disponenten verstärkt. Darüber hinaus befanden sich Mitarbeiter der Führungsgruppe im "Standby", die eine weitere Verstärkung innerhalb von 10 bis 15 Minuten sicherstellten. Wie aber auch schon im vergangenen Jahr, blieb das Einsatzaufkommen dabei im Rahmen des zu diesem Anlass üblichen Mengengerüstes. Einsatzdichte Rettungsdienst von 19:00 Uhr bis 04:00 Uhr: Anzahl Einsätze RTW ohne Notarzt: 84 Anzahl Einsätze RTW mit Notarzt: 18 Besondere Einsätze des Rettungsdienstes: 00:03 Uhr, Großenwiehe, Feuerwerkskörper in Menschenmenge explodiert mehrere Verletzte, eingesetzt waren 3 RTW und 1 NEF, Organisatorischer Leiter NF, 5 Verletzte mit Augen- & Gesichtsverletzungen wurden ins Krankenhaus transportiert. Einsatzdichte Feuerwehr von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr: Anzahl Brandeinsätze: 13 Anzahl Technische Hilfeleistungen: 3 Besondere Einsätze der Feuerwehr: 18:20 Uhr, Garding, Kellerbrand , Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Garding, ein RTW, eine Person wurde durch die Feuerwehr unverletzt aus der Wohnung gerettet 00:28 Uhr, Tönning, Dachstuhlbrand, Eingesetzte Kräfte: zwei Feuerwehren, ein RTW, keine Verletzten an der Einsatzstelle, Brand um 00:41 Uhr unter Kontrolle. Alle Einsätze konnten ohne besondere Vorkommnisse abgearbeitet werden, sowohl die technische als auch die personell / organisatorische Lage des kommunalen Teils der Leitstelle Nord waren jederzeit stabil. Gerade in Zeiten hohen Einsatzaufkommens hat sich die räumliche Nähe zur Leitstelle der Polizei auch in diesem Jahreswechsel wieder als vorteilhaft erwiesen. Hierdurch ist ein ständiger Informationsaustausch zur Einsatzsituation im gemeinsamen Versorgungsbereich gewährleistet. Auch die im täglichen Einsatzgeschehen als optimal zu bezeichnende Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Flensburg und den Rettungsdiensten in Flensburg, Schleswig-Flensburg sowie Nordfriesland hat dazu beigetragen, dass dem erhöhten Einsatzaufkommen professionell entgegen getreten werden konnte. Die Rettungsdienste hatten teilweise zusätzliche Rettungswagen für diese Nacht in Dienst gestellt, daher kam es zu keinen Engpässen in der rettungsdienstlichen Versorgung im gesamten Verlauf der Silvesternacht. Achim Hackstein
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(ots) - Gemeinsame Leitstelle Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst meisterte ohne Probleme die Silvesternacht Der Jahreswechsel 2014 / 2015 brachte auch für den kommunalen Teil der Leitstelle Nord das erwartet höhere Einsatzaufkommen. Statt der üblichen "Nachtbesetzung" von zwei Disponenten und einem Schichtführer wurde die Leitstelle durch zwei zusätzliche Disponenten verstärkt. Darüber hinaus befanden sich Mitarbeiter der Führungsgruppe im "Standby", die eine weitere Verstärkung innerhalb von 10 bis 15 Minuten sicherstellten. Wie aber auch schon im vergangenen Jahr, blieb das Einsatzaufkommen dabei im Rahmen des zu diesem Anlass üblichen Mengengerüstes. Einsatzdichte Rettungsdienst von 19:00 Uhr bis 04:00 Uhr: Anzahl Einsätze RTW ohne Notarzt: 85 Anzahl Einsätze RTW mit Notarzt: 8 Einsatzdichte Feuerwehr von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr: Anzahl Brandeinsätze: 25 Anzahl Technische Hilfeleistungen: 3 Alle Einsätze konnten ohne besondere Vorkommnisse abgearbeitet werden, sowohl die technische als auch die personell / organisatorische Lage des kommunalen Teils der Leitstelle Nord waren jederzeit stabil. Gerade in Zeiten hohen Einsatzaufkommens hat sich die räumliche Nähe zur Leitstelle der Polizei auch in diesem Jahreswechsel wieder als vorteilhaft erwiesen. Hierdurch ist ein ständiger Informationsaustausch zur Einsatzsituation im gemeinsamen Versorgungsbereich gewährleistet. Auch die im täglichen Einsatzgeschehen als optimal zu bezeichnende Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Freiwilligen Feuerwehren, der Berufsfeuerwehr Flensburg und den Rettungsdiensten in Flensburg, Schleswig-Flensburg sowie Nordfriesland hat dazu beigetragen, dass dem erhöhten Einsatzaufkommen professionell entgegen getreten werden konnte. Die Rettungsdienste hatten teilweise zusätzliche Rettungswagen für diese Nacht in Dienst gestellt, daher kam es zu keinen Engpässen in der rettungsdienstlichen Versorgung im gesamten Verlauf der Silvesternacht.
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