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(ots) Die Polizei Niedersachsen setzt in Punkto Mobilität konsequent weiter auf alternative Antriebsarten. Neueste Anschaffungen: 15 neue Elektrofahrzeuge vom Typ "Opel Ampera-e". Die Fahrzeuge haben eine Reichweite von über 400 Kilometern und werden im Streifendienst sowie für Kurier- und Dienstfahrten innerhalb der Polizei sowie der Landesverwaltung eingesetzt. Das Gesamtinvestitionsvolumen für die Pkw beträgt nebst Ladeinfrastruktur knapp eine Million Euro. Der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius: "Die niedersächsische Polizei hat eine Vorbildfunktion - das gilt auch für Umweltfreundlichkeit und ökologische Fragen. Deshalb will auch die Polizei, da wo es möglich ist, zur Senkung der Schadstoffbelastung in den Innenstädten beitragen. Natürlich müssen dabei auch die polizeilichen Anforderungen beachtet werden. Denn ein umweltfreundliches E-Auto, das in der Stadt zum Einsatz kommt, kann aktuell noch nicht für Einsatzfahrten über größere Entfernungen eingesetzt werden. Wo immer aber ein Einsatz möglich ist, wollen wir bei der Polizei klimaschonende Elektro- und Hybridfahrzeuge nutzen und den Einsatz sukzessive ausbauen!" Insgesamt acht der beschafften Opel Ampera-e mit auffällig blauer Lackierung und der Aufschrift "www.karriere.niedersachsen.de" ergänzen damit ab sofort den Fuhrpark des Zentralen Fahrdienst Niedersachsen (ZFN). Die übrigen Fahrzeuge kommen in anderen Behörden zum Einsatz. Der ZFN, der organisatorisch zur Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen gehört, ist Mobilitätsdienstleister sowohl für die Polizei als auch weite Teile der niedersächsischen Landesverwaltung. Der Fuhrpark des ZFN umfasst derzeit 112 Fahrzeuge, davon werden bisher elf rein elektrisch angetrieben. Die Flotte der Polizei Niedersachsen umfasst aktuell rund 4.300 Fahrzeuge - darunter 130 etwa je zur Hälfte Plug-in-Hybride sowie Stromer. Tendenz weiter steigend: Für 2020 sind bereits jetzt knapp 100 gleichartige Fahrzeuge in der Beschaffung. Damit untermauert Niedersachsen den Anspruch, weiter bundesweit Vorreiter unter den Länderpolizeien in der Nutzung alternativer Antriebe zu sein. Hintergrund zum Projekt "air" Um die höheren Anschaffungskosten abzumildern und gleichzeitig Kaufanreize zugunsten von Elektrofahrzeugen zu setzen, übernimmt das BMVI 75 Prozent der Mehrkosten im Vergleich zu einem konventionell angetriebenen Fahrzeug. Das verbleibende Viertel trägt die Polizei Niedersachsen. Für die notwendige Beschaffung der Ladeinfrastruktur stellt der Bund einen Pauschalbetrag zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen Philipp Mantke Telefon: 0511/9695 1010 E-Mail: karsten.wolff@polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/zpd/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/67812/4459928 OTS: Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen Original-Content von: Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen, übermittelt durch news aktuell
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