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(ots) Auch an diesem Wochenende musste die Polizei wieder Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss beenden. Denn wer im Rauschzustand fährt, gefährdet sich und andere! "Bei Rot stehen, bei Grün gehen!" - das Lernen schon Kinder im Kindergarten. Dennoch wartete eine 20-jährige Skoda-Fahrerin am Samstag, 26. Oktober, gegen 2.19 Uhr, an der grünen Ampel. Erst als die Ampel rot zeigte, fuhr die Frau los. Im Bereich Werler Straße konnten sie Polizeibeamte anhalten. Es besteht der Verdacht, dass sie unter Drogeneinfluss stand. Sie musste auf der Wache eine Blutprobe abgeben. Ein anderer Fahrer beschädigte am Samstag, 26. Oktober, gegen 20.40 Uhr, an der Straße "An der Insel" einen LKW. Der Fiat-Fahrer fuhr rückwärts in eine Zufahrt und kollidierte dabei mit dem geparkten LKW. Dabei verursachte er einen Sachschaden im Wert von 1500 Euro. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort, konnte aber durch Zeugenhinweise ausfindig gemacht werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 48-jährige Mann unter Alkoholeinfluss stand. Überdies verfügte er über keine gültige Fahrerlaubnis. Auch auf dem Paul-Klee-Weg musste die Polizei am Samstag, 26. Oktober, eingreifen. Gegen 11.35 Uhr bemerkte ein Zeuge einen Audi, der mitten auf der Straße stand. Auf Ansprache durch den Zeugen reagierte der 47-jährige Fahrer des Audis nicht. Ein Alkoholschnelltest bestätigte später, dass der Mann alkoholisiert war. Er musste auf der Wache eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Dort leistete er Widerstand und beleidigte die Polizeibeamten. Ebenfalls eine Blutprobe abgeben musste am Sonntag, 27. Oktober, ein 27-Jähriger auf der Dolberger Straße. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie der VW-Fahrer gegen 13.30 Uhr in Schlangenlinien in Richtung Dolberg fuhr. Ein Alkoholtest verlief positiv. Eine Blutprobe wurde entnommen. Das gleiche Schicksal ereilte eine 31-jährige Ford-Fahrerin. Sie war am Samstag, 26. Oktober, um 0.05 Uhr, unter Drogeneinfluss auf der Römerstraße unterwegs. (lt)
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