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(ots) /- Tatzeit: 19.10.2018, 23:30 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Bullenkoppel und Hamburg-Bramfeld, Barmwisch Polizeibeamte haben am späten Freitagabend zwei Pkw sichergestellt und einen 29-jährigen Deutschen als einen Fahrer der beiden Fahrzeuge vorläufig festgenommen. Der Mann sowie der bislang noch unbekannte Fahrer des zweiten Fahrzeugs stehen im Verdacht, zuvor ein illegales Straßenrennen durchgeführt zu haben. Die Verkehrsdirektion hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beamte eines zivilen Videofahrzeugs waren zuvor in Hamburg-Wandsbek in der Ahrensburger Straße auf einen mit überhöhter Geschwindigkeit fahrenden Pkw Audi A 6 aufmerksam geworden. An einer Kreuzung hielt ein weiterer Pkw Daimler Benz E 220 CDI neben dem Audi. Beide Fahrzeuge überschritten in der Folge nun mehrfach die zulässige Höchstgeschwindigkeit und fuhren dabei sehr dicht neben- bzw. hintereinander her. In der Straße Bullenkoppel beschleunigten beide Fahrzeuge und erreichten dabei eine Geschwindigkeit von knapp 110 km/h, wenig später in der Straße Barmwisch sogar eine Geschwindigkeit von 120 km/h statt der zulässigen 50 km/h. Mit Unterstützung weiterer angeforderter Funkstreifenwagen konnte der Pkw Daimler Benz im Gustav-Seitz-Weg in Hamburg-Steilshoop angehalten werden. Der Pkw Audi A 6 konnte zunächst entkommen, wurde allerdings wenig später in der Nähe der zwischenzeitlich ermittelten Halteranschrift ohne Insassen angetroffen. Der 29-jährige Fahrer wies sich den einschreitenden Beamten zunächst mit einem Führerschein einer dritten Person aus. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten allerdings die tatsächliche Identität des Fahrers feststellen. Dabei stellte sich heraus, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Beide Fahrzeuge wurden als Einziehungsgegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen zur Identität des Audifahrers dauern noch an. Wun.
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(ots) /- Zeit: 18.10.2018, 10:30 Uhr Ort: Hamburg-Hammerbrook, Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz Zur Stärkung der Verkehrssicherheit in Hamburg werden morgen Vormittag zwei kombinierte Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen sowie vier Rotlichtüberwachungsanlagen in Betrieb genommen. Nach Auswertung der Unfalldaten durch die Polizei Hamburg begründen sich nachfolgende Standorte: Die kombinierten Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen werden an den neuen Standorten Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz und Sievekingsallee/Hammer Straße in Betrieb genommen. Eine weitere Anlage dieses Typs wird in den kommenden Wochen am Standort Willy-Brand-Straße/Rödingsmarkt in Betrieb gehen und dort die bisherige schleifenbasierte Rotlichtüberwachungsanlage ersetzen. Ab sofort kommt neue Rotlichtüberwachungstechnik zum Einsatz an den Standorten Jenfelder Allee/Rodigallee, Koppelstraße/Julius-Vossler-Straße, Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße sowie im Holstenkamp/Kieler Straße. Die dortigen schleifenbasierten Anlagen wurden gegen neue Lasergeräte ausgetauscht. Somit gibt es in Hamburg aktuell an 37 Standorten stationäre Geschwindigkeits- und Rotlicht-Überwachungsanlagen. Der Landesbetrieb Verkehr (LBV) hat seit November 2016 schrittweise die gesamte Verantwortung für die stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen in Hamburg bzgl. Investition, Betrieb und Wartung übernommen, führt die Auswertung der erhobenen Daten durch und übermittelt diese an die Bußgeldstelle. Die Auswahl der Standorte obliegt weiterhin der Polizei. Der Leiter der Verkehrsdirektion, Ulf Schröder, und der Leiter des Verkehrsmanagements im Landesbetrieb Verkehr, Thomas Adrian, laden Medienvertreter zur gemeinsamen Inbetriebnahme der Anlage in der Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz ein und stehen für O-Töne zur Verfügung. Th.
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