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(ots) /- Zeit: 10.01.2019, 02:56 Uhr Ort: Hamburg-Farmsen, Berner Heerweg Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 Ost haben in den frühen Morgenstunden einen 20-jährigen "Raser" in Hamburg-Farmsen aus dem Verkehr nehmen können. Die Beamten befanden sich mit ihrem Funkstreifenwagen im Bereich des Berner Heerweges und bemerkten einen BMW M1 (340 PS), der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit den Berner Heerweg in Richtung stadtauswärts befuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und versuchten zu dem Fahrzeug aufzuschließen. Dieses war jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit nicht möglich. Um die hohe Geschwindigkeit zu halten, nutzte der Fahrer des BMW die "Ideallinie" der Fahrbahn und fuhr dadurch auch in den Gegenverkehr. Aufgrund der dauerhaften überhöhten Geschwindigkeit (weit über 200 km/h) des BMW wurde die Verfolgung zur Verhinderung einer möglichen Gefährdung Dritter durch die Beamten abgebrochen. Durch Hinzuziehung weiterer Kräfte konnte der BMW letztlich im Karslhöher Weg angehalten und der Fahrer kontrolliert werden. Bei der Überprüfung des aus Hamburg stammenden Fahrers stellte sich heraus, dass sich der 20-Jährige noch in der Probezeit befindet. Da der Fahrer vor Ort nur mündliche Angaben zu seiner Person machen konnte, wurde er zwecks Personalienfeststellung dem Polizeikommissariat 38 zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige entlassen. Die Beamten leiteten ein Verfahren wegen des Verdachts der Durchführung eines nicht erlaubten Straßenrennens ein und stellten den Führerschein sowie das Fahrzeug sicher. Die Verkehrsermittler des Polizeikommissariats 38 haben die Ermittlungen übernommen. Schö.
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(ots) /- Zeit: 18.10.2018, 10:30 Uhr Ort: Hamburg-Hammerbrook, Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz Zur Stärkung der Verkehrssicherheit in Hamburg werden morgen Vormittag zwei kombinierte Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen sowie vier Rotlichtüberwachungsanlagen in Betrieb genommen. Nach Auswertung der Unfalldaten durch die Polizei Hamburg begründen sich nachfolgende Standorte: Die kombinierten Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen werden an den neuen Standorten Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz und Sievekingsallee/Hammer Straße in Betrieb genommen. Eine weitere Anlage dieses Typs wird in den kommenden Wochen am Standort Willy-Brand-Straße/Rödingsmarkt in Betrieb gehen und dort die bisherige schleifenbasierte Rotlichtüberwachungsanlage ersetzen. Ab sofort kommt neue Rotlichtüberwachungstechnik zum Einsatz an den Standorten Jenfelder Allee/Rodigallee, Koppelstraße/Julius-Vossler-Straße, Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße sowie im Holstenkamp/Kieler Straße. Die dortigen schleifenbasierten Anlagen wurden gegen neue Lasergeräte ausgetauscht. Somit gibt es in Hamburg aktuell an 37 Standorten stationäre Geschwindigkeits- und Rotlicht-Überwachungsanlagen. Der Landesbetrieb Verkehr (LBV) hat seit November 2016 schrittweise die gesamte Verantwortung für die stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen in Hamburg bzgl. Investition, Betrieb und Wartung übernommen, führt die Auswertung der erhobenen Daten durch und übermittelt diese an die Bußgeldstelle. Die Auswahl der Standorte obliegt weiterhin der Polizei. Der Leiter der Verkehrsdirektion, Ulf Schröder, und der Leiter des Verkehrsmanagements im Landesbetrieb Verkehr, Thomas Adrian, laden Medienvertreter zur gemeinsamen Inbetriebnahme der Anlage in der Nordkanalstraße/Anckelmannsplatz ein und stehen für O-Töne zur Verfügung. Th.
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