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(ots) /- Hamburg Wandsbek, Feuer drei Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr (FEU3Y), 06.06.2019, 0:33 Uhr, Lomerstraße In der Nacht zu Donnerstag wurde der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus dem Dach eines dreigeschossigen Wohngebäudes in der Lomerstraße im Hamburger Stadtteil Wandsbek gemeldet. Sofort wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, traten bereits Flammen aus dem Dachstuhl, die sich schnell ausbreiteten. Der Einsatzleiter erhöhte daraufhin in schneller Abfolge die Alarmstufen zunächst auf 2. Alarm, kurze Zeit später auf 3. Alarm. Es wurden zunächst ein C-Rohr im Innenangriff, sowie ein Wenderohr über eine Drehleiter vorgenommen. Durch den dicht gewachsenen Baumbestand, war es schwierig, mit der Drehleiter an den brennenden Dachstuhl zu gelangen. Ein nahegelegener Hydrant war durch einen darauf parkenden PKW blockiert. Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt 21 Menschen aus dem brennenden Gebäude gerettet, die von Notfallsanitätern und Notärzten gesichtet und versorgt wurden. Alle konnten rechtzeitig, zum Teil mit Fluchthauben versehen, durch den Treppenraum ins Freie geführt werden. Keine der geretteten Personen musste nach der ersten Versorgung in ein Krankenhaus befördert werden. Der Dachstuhl brannte auf einer Fläche von gut 20 x 10 Metern komplett aus. Die Flammen schlugen zeitweilig bis zu 7 Meter in den Nachthimmel. Durch den Einsatzleiter wurden insgesamt vier Einsatzabschnitte gebildet in denen 3 C-Rohre, davon zwei im Innenangriff und eines im Außenangriff, sowie ein Wenderohr über eine Drehleiter vorgenommen wurde. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Brand soweit gelöscht und unter Kontrolle, dass erste Kräfte die Einsatzstelle verlassen konnten. Da das Gebäude zunächst nicht bewohnbar sein wird, wurde eine Unterbringung durch das Bezirksamt Wandsbek organisiert. Um 4:00 Uhr verließen alle Einsatzkräfte bis auf eine Brandwache, die durch die Besatzung eines Hamburger Löschfahrzeugs gestellt wurde, die Einsatzstelle. Regelmäßige Kontrollen wurden bis 6:30 Uhr durchgeführt, er wurden dabei keine weiteren Brandherde oder erhöhte Temperaturen festgestellt. Abschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren Ermittlung übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte insgesamt sechs Stunden. Eingesetzte Kräfte: 3 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, 6 Freiwillige Feuerwehren, 3 Führungsdienste (A-Dienst, B-Dienst, Bereichsführer FF), 1 Umweltdienst, 1 Befehlswagen, 3 Rettungswagen, 1 Notarztwagen, 1 Leitender Notarzt, 1 Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, 1 Großraumrettungswagen, 1 Pressesprecher, insgesamt 98 Einsatzkräfte
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(ots) /- Zeit: 25.04.2019, 13:56 Uhr Ort: Hamburg-Wandsbek, Ahrensburger Straße Die Polizei hat gestern in den Mittagsstunden einen 53-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen, nachdem er zunächst bei einer Geschwindigkeitskontrolle rund 30 km/h zu schnell gefahren ist und dann wegen Trunkenheit am Steuer versuchte, sich den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu entziehen. Beamte des Polizeikommissariates (PK) 37 führten gestern in der Ahrensburger Straße eine allgemeine Geschwindigkeitskontrolle durch, als ihnen ein blauer BMW wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit im Stadtverkehr auffiel. Die Messwerte ergaben, dass der Fahrer mit rund 80 km/h bei erlaubten 50 km/h fuhr. Auf die Anhaltezeichen der Beamten reagierte der Fahrer zunächst nicht und konnte nur durch eine Vollbremsung eine Kollision mit den Beamten verhindern. Plötzlich beschleunigte der Fahrer den Wagen jedoch wieder und erfasste bei seinem Fluchtversuch beinahe einen der Beamten, der sich nur durch einen Sprung zur Seite vor einem Zusammenstoß retten konnte. Im weiteren Verlauf stoppten die Beamten den Wagen des 53-Jährigen auf einem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses im naheliegenden Walter-Frahm-Stieg. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 2,7 Promille fest. Weil der 53-Jährige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr bereits seit 2018 keine gültige Fahrerlaubnis mehr besitzt, wurde er vorläufig festgenommen und im Anschluss dem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Jo.
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