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(ots) Unfallzeit: 01.01.2020, 10:06 Uhr Unfallort: Hamburg-Hammerbrook, Heidenkampsweg/Grüner Deich Bei einem schweren Verkehrsunfall ist heute Morgen ein Fußgänger lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigem Ermittlungsstand überquerte der Fußgänger (40) den Heidenkampsweg bei Grünlicht zeigender Ampel in Richtung Bullerdeich und wurde dabei von einem stadtauswärts fahrenden Pkw erfasst. Dessen Fahrer, ein 64-jähriger Deutscher, passierte den Kreuzungsbereich zur Weiterfahrt in Richtung Elbbrücken aus noch ungeklärten Gründen offenbar bei Rotlicht zeigender Ampel. Der Fußgänger erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Für seine medizinische Versorgung wurde ein Notarzt per Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geflogen. Im weiteren Verlauf wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert und dort notoperiert. Er soll sich weiterhin in akuter Lebensgefahr befinden. Der Autofahrer erlitt einen "Schock" und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Die Unfallaufnahme erfolgte von Beamten des Verkehrsunfalldienstes Süd (VD 4) unter Hinzuziehung eines Sachverständigen. Zur Vermessung des Unfallortes wurden auch ein 3D-Laserscanner und eine Drohne eingesetzt. Der Heidenkampsweg wurde für die Dauer der Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle zwischen Süderstraße und Amsinckstraße in Richtung stadtauswärts voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld. Gegen kurz nach 13:00 Uhr wurden die Sperrungen wieder aufgehoben. Die weiteren Ermittlungen der Unfallermittler der Verkehrsstaffel Süd (VD 42) dauern an. Abb. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4482441 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Tatzeit: 16.12.2019, 09:43 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, B 75 zwischen Harburg und Wilhelmsburg Heute Vormittag kam es in Wilhelmsburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Bus mit Schulkindern. Es gab vier Leichtverletzte, darunter drei Kinder. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der 44-jährige deutsche Busfahrer offenbar aus Unachtsamkeit auf den vor ihm fahrenden Pkw Opel Corsa auf. In dem Bus befanden sich zu diesem Zeitpunkt 15 Schulkinder sowie zwei Betreuerinnen. Durch die Kollision wurden drei Kinder (9, 9, 10) aus dem Bus sowie die Fahrerin des Opel Corsa leicht verletzt. Sie wurden jeweils mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Desweiteren entstand Sachschaden an beiden beteiligten Fahrzeugen. Der Busfahrer wurde im weiteren Verlauf einem sogenannten SFT-Test (Standardisierter Fahrtüchtigkeitstest) unterzogen. Hierbei ergaben sich Zweifel an dessen Eignung zur Personenbeförderung, sodass die Beamten zwecks weiterer Überprüfung einen Bericht an die Führerscheinstelle fertigten. Weil der Fahrer darüber hinaus keine Fahrerkarte vorlegen konnte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) dauern an. Ka. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Nina Kaluza Telefon: 040 4286-56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4470910 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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