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(ots) Unfallzeiten: 1) 28.10.2019, 18:15 Uhr 2) 28.10.2019, 18:50 Uhr Unfallorte: 1) Hamburg-Hummelsbütteler Weg/ Brillkamp 2) Hamburg-Neugraben-Fischbek, Cuxhavener Straße Gestern sind bei Verkehrsunfällen in zwei Hamburger Stadtteilen ein 8-jähriges Mädchen sowie ein 59-jähriger Fußgänger zum Teil schwer verletzt worden. Die jeweils zuständigen Verkehrsdirektionen (VD 3 und VD 4) führen die weiteren Ermittlungen. a) Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 48-jähriger Fahrer mit seinem Lkw(MAN)den Hummelsbütteler Weg in Richtung Hummelsbüttel und übersah offenbar in Höhe der Einmündung Brillkamp den 59-jährigen Fußgänger, der gerade den dortigen Fußgängerüberweg überqueren wollte. Der Fußgänger wurde vom Lkw erfasst und verletzte sich dabei schwer. Der 59-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Der Hummelsbütteler Weg war für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme von 18:25 - 20:00 Uhr in Richtung Hummelsbüttel einseitig gesperrt. b) Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen betrat die 8-Jährige an der Hand eines Bekannten die Cuxhavener Straße und ging bis zur Fahrbahnmitte, um auf einer Sperrfläche zunächst zu verharren. Das Kind hielt aber nicht an und betrat nun den zweiten Fahrstreifen der Cuxhavener Straße. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 62-jähriger Fahrer mit seinem Skoda die Cuxhavener Straße in Richtung stadtauswärts und konnte trotz Einleitung einer Vollbremsung einen Zusammenstoß mit der 8-Jährigen nicht verhindern. Das Kind fiel zu Boden und verletzte sich dabei am Oberschenkel sowie am Kopf. Sie wurde nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Schö. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Rene Schönhardt Telefon: 040/4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) /- Zeit: 26.11.2018, 10:24 und 11:28 Uhr Ort: Hamburg-Waltershof, BAB 7, Fahrtrichtung Süden Beamte der Wasserschutzpolizei (WSP513), zuständig für die Gefahrgut- und Abfalltransporte, stellten bei Kontrollen am Montagmittag Straftaten gegen die Umwelt und Verstöße gegen Gefahrgutvorschriften fest. Ein 59-jähriger Deutscher fiel um 10:24 Uhr mit seinem Tanksattelzug auf, als er ohne die vorgeschriebene Kennzeichnung den Elbtunnel in Richtung Süden passierte. Die anschließende Kontrolle durch die spezialisierten Beamten ergab, dass der Sattelzug zuvor mit einem "Umweltgefährdenden Stoff" beladen und nicht gereinigt worden war. Darüber hinaus hatte er die Öffnungen, sogenannte Domdeckel, nicht ordnungsgemäß verschlossen, wodurch u. a. die Gefahr besteht, dass der Stoff unkontrolliert austritt oder sich ein gefährliches Gemisch aus Produkt, Ausgasungen und Sauerstoff bildet. Gegen den Fahrer, der im Verdacht steht, unerlaubt mit Abfällen und mit gefährlichen Gütern umgegangen zu sein, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Circa eine Stunde später wurde ein 55-jähriger Slowake mit seinem Tanksattelzug kontrolliert. Sein Lkw war ursprünglich mit "Entzündbarem flüssigen Stoff" beladen. In seinem Fall wurde neben der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens in Rücksprache mit der zuständigen Abteilung der Staatsanwaltschaft auch eine Sicherheitsleistung von 1.000,00 EUR angeordnet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Fachdienststelle für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte (WSP 51) geführt. Die Durchfahrtsbeschränkung von Tunneln dient der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Schwere Verkehrsunfälle mit Gefahrgut in Tunneln haben großes Gefährdungspotential. Die Polizei Hamburg wird auch in Zukunft Kontrollen im Bereich des Gefahrgut- und Abfallrechts zum Schutz der Verkehrsteilnehmer durchführen. Ri.
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