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(ots) Tatzeit: 25.11.2019, 20:11 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Großmoordamm Beamte des Polizeikommissariats 41 kontrollierten am Montagabend einen 25-Jährigen in einem Pkw mit polnischen Kennzeichen. Der Mann steht nun im Verdacht, unter Einfluss von Alkohol und ohne Fahrerlaubnis einen Pkw geführt zu haben. Beamte des Polizeikommissariats 41 entschieden sich, einen weißen Fiat Doblo hinsichtlich der Ladungssicherung zu kontrollieren. Der am Steuer sitzende Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit konnte sich nicht mit gültigen Papieren ausweisen und war zudem nicht in dem Besitz einer Fahrerlaubnis. Zudem bestand aufgrund von Ausfallerscheinungen der Verdacht, dass der 25-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest verlief positiv. Zum Zweck der Blutprobenentnahme wurde er zum Polizeikommissariat 46 gebracht. Der Beifahrer war ebenfalls nicht in der Lage sich auszuweisen, konnte aber überprüfbare mündliche Angaben zu seiner Person machen. Als der Beifahrer auf Bitten der Beamten die Tür zum Laderaum öffnete, sprang aus diesem eine dritte Person. Dieser Mann machte zunächst falsche Angaben zu seiner Person. Seine Identität wurde später am Polizeikommissariat 46 festgestellt. Die Männer konnten zudem auch keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Pkw und dessen Ladung machen. Der Fiat Doblo wurde infolgedessen mitsamt der Ladung sichergestellt. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden die drei Männer entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die weiteren Ermittlungen führen in den jeweiligen Zuständigkeiten die Landeskriminalämter für Ausländer- (LKA 165) und Kraftfahrzeugdelikte der Region Harburg (LKA 182) und die Verkehrsermittler der Verkehrsdirektion Süd (VD 4). Ri. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4451961 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Unfallzeit: 25.11.2019, 04:54 Uhr Unfallort: Hamburg-Neustadt, Gorch-Fock-Wall/Stephansplatz Bei einem Verkehrsunfall ist heute in den frühen Morgenstunden ein 73-jähriger Fußgänger tödlich verletzt worden. Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes Innenstadt / West (VD 2) bitten um Zeugenhinweise. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 50-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw Mitsubishi Space Star von der Straße Esplanade kommend auf dem linken Fahrstreifen bei Grünlicht in den Gorch-Fock-Wall ein. Zeitgleich soll der 73-jährige Fußgänger den Gorch-Fock-Wall von der Bushaltestelle Stephansplatz kommend in Richtung Alte Post an der dortigen Fußgängerampel überquert haben. Als der Fußgänger die Höhe des linken Fahrstreifens des Pkw-Fahrers erreicht hatte, kam es zur Kollision mit dem Pkw des 50-Jährigen, wodurch der Fußgänger auf die Motorhaube des Fahrzeugs aufgeladen wurde und zu Boden stürzte. Der 73-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen und wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus transportiert, wo er kurze Zeit später verstarb. Der 50-jährige Pkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde durch das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut. Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen und ein 3D-Laserscanner eingesetzt. Die Verkehrsermittler bitten Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, sich bei der Verkehrsdirektion 2 unter der Rufnummer 040/4286-52961 zu melden. Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4449441 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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