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(ots) /- Zeit: 20.08.2018, ab 11 Uhr Ort: Hamburg-Sasel, Grundschule Redder, Redder 4, 22393 Hamburg Ab kommenden Montag, den 20. August 2018 wird die Hamburger Polizei im Umfeld von Schulen unterschiedlichste Einsätze durchführen, um die Sicherheit im Bereich von Grundschulen noch weiter zu erhöhen. Journalisten sind herzlich zu der Auftaktveranstaltung "Schultüten-Aktion 2018 - Sichere Straßen für unsere Kinder" eingeladen. Diese findet am Montag um 11:00 Uhr an der Grundschule Redder statt. Im Jahr 2017 verunglückten insgesamt 670 Kinder durch Verkehrsunfälle auf Hamburgs Straßen. Davon 222 mit dem Fahrrad, weitere sechs als Mitfahrer auf dem Rad. 200 Kinder wurden als Fußgänger verletzt und weitere 240 Kinder als Mitfahrer in anderen Fahrzeugen. Ende August werden mehr als 14.500 Kinder in Hamburg eingeschult. Dies bedeutet: über 14.500 Verkehrsanfänger, die der ganz besonderen Aufmerksamkeit bedürfen! Für die ABC-Schützen ist der Weg zur Schule eine neue Erfahrung. Trotz aller Vorbereitung gilt: Schulanfänger bewegen sich noch unsicher im Straßenverkehr, deshalb benötigen sie zum Schulanfang besonders viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Besondere Gefahren für die Erstklässler sind: - Überhöhte Geschwindigkeit im Bereich von Schulen - Missachtung des Rotlichts - Nichtbeachtung des Vorrangs von Fußgängern an Überwegen - Verkehrswidriges Halten und Parken im Schulumfeld - Missachtung der Anschnallpflicht bzw. unzureichende Sicherung der Kinder in Fahrzeugen An der Auftaktveranstaltung nehmen neben Schulsenator Ties Rabe auch der Leiter der Verkehrsdirektion, Ulf Schröder, sowie Jan Holger Stock, Geschäftsführer der Unfallkasse Nord, teil. Dabei werden sie, zusammen mit den ABC-Schützen, "Schultüten" (Merkblatt in Form einer Schultüte) an die Autofahrer verteilen und für O-Töne zur Verfügung stehen. Die Schultüten-Aktion 2018 steht unter dem Motto: "Sichere Straßen für unsere Kinder" und appelliert an die Autofahrer, besonders vorsichtig zu fahren. Abb.
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(ots) /- Zeit: Dienstag, 17.04.2018, 9:00 bis 14:30 Uhr Ort: Hamburg-Rotherbaum, Von-Melle-Park 4, vor dem Audimax Jährlich verunglücken rund 80.000 Radfahrer auf deutschen Straßen, davon über 2000 in Hamburg. Eine der Hauptunfallursachen beim Radfahren ist das Befahren von Radwegen auf der falschen Straßenseite. Grundsätzlich gilt: Linksradeln ist verboten, außer es ist durch Verkehrsschilder ausdrücklich erlaubt. Das "Forum Verkehrssicherheit" in Hamburg hat sich seit Mitte 2008 als Institution bewährt, wenn es um die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Hamburg geht. Hier ist eine Vernetzung von Behörden, Verbänden, Vereinen und Firmen vorhanden, welche zielgerichtet genutzt werden kann. Unter einem Dach erarbeiten Arbeitsgruppen Jahr für Jahr Konzepte und Aktionen zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer. In Kooperation mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) möchte das "Forum Verkehrssicherheit" am Aktionstag Radfahrer für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren. Neben einem kostenlosen Fahrradcheck der Unfallkasse Nord und dem Fahrradparcours der Verkehrswacht Hamburg informieren unter anderem der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Landesverband Hamburg, die BWVI sowie die Hamburger Polizei rund um das Thema sicheres Fahrradfahren. Kirsten Pfaue, Radverkehrskoordinatorin der Freien und Hansestadt ist am Aktionstag vor Ort und steht in der Zeit von 11 bis 12 Uhr gemeinsam mit Ulf Schröder, Leiter der Verkehrsdirektion der Hamburger Polizei sowie Thomas Adrian, als Initiator des Forums Verkehrssicherheit für Fragen zur Verfügung. In Hamburg wurde mit Unterzeichnung des Bündnisses für den Radverkehr im Jahr 2016 ein weitreichender Prozess in Gang gesetzt, um die Bedingungen für das Radfahren zu verbessern. Dazu bedarf es vieler Veränderungen: von dem Ausbau der Infrastruktur über den Ausbau des Fahrradleihsystems bis hin zu hochwertigen Abstellanlagen. Ein gutes Miteinander zwischen den Verkehrsteilnehmern sowie die Verkehrssicherheit sind außerdem von großer Bedeutung. Diese verschiedenen Maßnahmen in ganz unterschiedlichen Feldern werden derzeit parallel in Hamburg angeschoben und durchgeführt. Ziel ist, den Menschen Lust zu machen, sich gerade für kurze Wege vermehrt aufs Rad zu setzen - als eine Facette urbaner Mobilität sowie für einen quirligen, lebendigen Straßenraum, in dem der Radverkehr für Lebensqualität steht und selbstverständlicher Teil des Stadtbildes ist. Journalisten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Drehgenehmigungen erteilt die Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Hamburger Universität. Eine Voranmeldung unter medien@uni-hamburg.de oder Tel.: 040/42838-2968 ist dringend erforderlich. Uh.
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