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(ots) /- Unfallzeit: 06.01.2019, 13:50 Uhr Unfallort: BAB 25, Fahrtrichtung Westen, Höhe km 1,5 Die BAB 25 musste am Sonntagmittag für längere Zeit in Richtung Hamburg vollständig gesperrt werden, nachdem ein mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Autofahrer einen Unfall verursacht hatte. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 37-jähriger Litauer mit seinem Pkw (BMW 320D) die BAB 25 in Fahrtrichtung Westen auf dem linken Fahrstreifen. Nach Zeugenaussagen fuhr er in Höhe km 1,5 zunächst dicht auf einen ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen fahrenden Ford Transit auf, den er im weiteren Verlauf offensichtlich rechts überholen wollte. Hierbei kam es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, woraufhin der BMW ins Schleudern geriet und mehrfach gegen die linke und rechte Leitplanke stieß. Hierdurch entstand auf einer Länge von etwa 150 Metern ein Splitterfeld. Im Anschluss kam der Pkw an der Mittelleitplanke zum Stehen. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 37-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sein könnte. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobenentnahme an. Ferner stellten sie fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Sowohl er, als auch der Fahrer des Transits (51) blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Ford Transit wurde im Bereich des Hecks beschädigt, der Fahrer konnte seine Fahrt jedoch später fortsetzen. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten musste die Autobahn bis 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Lew.
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(ots) /- Am 24.12.2018 gegen 20.30 Uhr kam es im S-Bahnhaltepunkt Neuwiedenthal zu einem Personenunfall. Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizei geriet ein Mann (24) mit seinem Körper bei Einfahrt einer S-Bahn der Linie S 3 in den S-Bahnhof zwischen den noch fahrenden Zug und der Bahnsteigkante. Der Verunfallte war nicht ansprechbar und wurde von Passanten auf den Bahnsteig gezogen. Der Mann wurde von einer Notärztin und einer RTW Besatzung vor Ort versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Nach jetzigem Sachstand erlitt der eritreische Staatsangehörige lebensbedrohliche Kopfverletzungen und wird auf einer Intensivstation medizinisch versorgt. Mehrere Streifenwagenbesatzungen der Bundespolizei waren zur Unfallaufnahme vor Ort. Nach ersten Ermittlungen kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden; die Bundespolizei geht von einem Unfall aus. Nach Auswertung der Zeugenaussagen und den Aufzeichnungen aus den Überwachungskameras torkelte der Mann am Bahnsteig entlang, geriet gegen die einfahrende S-Bahn und stürzte anschließend zwischen den Zug und der Bahnsteigkante. Laut Aussagen der Begleiter (m.25,31) des Verunfallten konsumierten sie zuvor gemeinsam Alkohol. Atemalkoholtests bei den Begleitern ergaben Werte von 1,61 Promille und 1,26 Promille. Die beiden Zeugen des Unfalls wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Der Tiebfahrzeugführer (m.58) der entsprechenden S-Bahn musste vor Ort abgelöst werden. Für die Rettungs- und Einsatzmaßnahmen musste die entsprechende S-Bahnstrecke bis 21.14 Uhr gesperrt werden. Über Betriebsstörungen im S-Bahnverkehr können von der Bundespolizei keine Angaben gemacht werden. Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt vor den Gefahren an Bahnanlagen. "Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen, insbesondere unter Alkoholeinfluss, kann zu schweren Unfällen führen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern auch Helfer und Reisende. Triebfahrzeugführer können mit ihren S-Bahnzügen nicht ausweichen und können trotz eingeleiteter Schnellbremsungen oftmals einen Unfall nicht mehr verhindern." Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Beteiligte Einsatzkräfte: Bundespolizei, Feuerwehr, Notärztin, Notfallmanager, Polizei (PK 47)
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