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(ots) Tatzeiten: 19.02. bis 17.10.2019 Tatorte: Hamburger Stadtgebiet, Schleswig-Holstein Ermittler des Landeskriminalamts Hamburg (LKA 433) vollstreckten zwei Haftbefehle und einen Durchsuchungsbeschluss wegen des Verdachts der Beteiligung an banden- und gewerbsmäßigen Diebstahlstaten mit dem Modus Operandi "falsche Handwerker". Eine Verhaftung wurde mit Unterstützung der Polizei in Stade (Niedersachsen) durchgeführt. Bei den Verhafteten handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen und einen 35-jährigen Serben. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen werden den Verhafteten als Mitglieder einer mindestens dreiköpfigen Tätergruppe bislang vier Diebstahlstaten zugerechnet, welche sich gegen Menschen im Alter zwischen 77 und 92 Jahren richteten. Bereits am 19. Februar erlangte einer der Tatverdächtigen als "falscher Mitarbeiter der Stadtwerke" Zutritt zur Wohnung eines 77-jährigen in Lohbrügge. Zwei weitere Täter gelangten dadurch zunächst vom Bewohner unbemerkt in die Wohnung. Als der Geschädigte misstrauisch wurde, flüchteten die Männer mit erlangten Münzen. Bei zwei weiteren Taten in Tonndorf und Farmsen-Berne kam es nicht zu Vollendungen, da sich die 86- und 92-jährigen Geschädigten jeweils nicht alleine zu Hause befanden. Bei einer weiteren Tat am 17.10. in Itzehoe agierten die beiden dringend Tatverdächtigen erneut als "falsche Handwerker" und erlangten so unter anderem den Goldschmuck einer 91-Jährigen. Teile des Schmucks waren bei einem Juwelier in Hamburg aufgetaucht und sichergestellt worden. Durch intensive Ermittlungen konnten die Tatverdächtigen identifiziert werden. Das Amtsgericht Hamburg hatte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 35-Jährigen in Hamburg-Altona und Haftbefehle für beide dringend Tatverdächtigen erlassen. Bei der Durchsuchung der Wohnung am 03. Dezember wurde der Mann angetroffen und verhaftet. Der 21-jährige dringend Tatverdächtige wurde gestern durch Beamte der Polizei Stade verhaftet. Die Ermittlungen des LKA 433, insbesondere bezüglich des bislang noch nicht identifizierten dritten Tatverdächtigen dauern an. Ri. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4459555 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Tatzeit: 24.11.2019, zwischen 05:45 und 07:00 Uhr Tatort: Hamburg-Horn, Manshardtstraße/Hermannstal Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der in Horn eine Frau in sexueller Absicht attackiert haben soll. Die Tat ereignete sich bereits am Totensonntag. Nach den bisherigen Erkenntnissen feierte die 21-jährige Frau zunächst auf der Reeperbahn und fuhr später mit der U-Bahn nach Hause. Bereits in der U-Bahn soll es zu einem ersten Kontakt mit dem späteren Täter gekommen sein. Am Bahnhof Horner Rennbahn verließ die alkoholisierte Frau die Bahn und ging zu Fuß in Richtung ihrer Wohnanschrift. Der Täter soll ihr gefolgt und sie erneut angesprochen haben. Im weiteren Verlauf soll er versucht haben, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau konnte sich zwar von dem Täter lösen, dieser folgte ihr aber weiter. Durch das Einschreiten eines bislang unbekannten Zeugen ließ der Mann endgültig von der Frau ab und flüchtete. Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führen die Ermittlungen. Die Beamten sind zunächst konkreten Spuren nachgegangen, konnten den Täter dadurch aber nicht ermitteln. Der Mann wird bislang wie folgt beschrieben: - männlich - etwa 20 bis 25 Jahre alt - schlank - Schwarzafrikaner - trug eine schwarze Jacke mit Fellkragen und eine Jeans mit blau-weißer Maserung - trug einen auffälligen Ring an der rechten Hand - führte einen schwarzen Rucksack bei sich Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Insbesondere bitten die Ermittler den bislang unbekannten Zeugen, der auf die Hilferufe der Frau reagiert und den Täter des Weges verwiesen haben soll, sich dringend bei der Polizei zu melden. Abb. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4456765 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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