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(ots) Tatzeit: 01.01.2020, 01:19 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Fockenweide Bei einem Familienstreit in Bergedorf ist in der Silvesternacht eine Frau lebensgefährlich verletzt worden. Die Mordkommission ermittelt. Nach den bisherigen Erkenntnissen gerieten ein Vater (49) und sein Sohn (19) während der privaten Silvesterfeier aus noch ungeklärten Gründen in Streit. Die beiden Streitenden zogen sich in ein separates Zimmer zurück, gefolgt von der Ehefrau und Mutter. Im weiteren Verlauf wurde diese durch einen Messerstich in den Hals lebensgefährlich verletzt. Durch die von den Rettungskräften alarmierten Polizeibeamten wurden Vater und Sohn, beides Deutschkasachen, vorläufig festgenommen. Beide waren alkoholisiert. Der 19-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,31 Promille, der 49-Jährige einen Wert von 1,44 Promille. Das mutmaßliche Tatmesser stellten die Beamten in der Wohnung sicher. Zwei Freunde des 19-Jährigen, die in die Tatwohnung gelangen und sich nicht abweisen lassen wollten, wurden von den Polizeibeamten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Die lebensgefährlich verletzte Frau (42) wurde unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus transportiert. Im Rahmen einer Notoperation konnte ihr Zustand stabilisiert werden. Derzeit soll sie sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr befinden. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler führen den aus polizeilicher Sicht inzwischen dringend tatverdächtigen Sohn einem Haftrichter zu. Der Vater wird mangels Tatverdacht wieder entlassen. Abb. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4481251 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Tatzeit: 17.12.2019, 21:50 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke/Schwarzenbergstraße In Harburg wurde gestern Abend ein 24-jähriger Mann mit einem Messer im Gesicht verletzt. Der psychisch auffällige und alkoholisierte Tatverdächtige kam in die Psychiatrie. Nach den bisherigen Erkenntnissen geriet der 34-jährige Tatverdächtige mit mehreren Passanten in Streit, nachdem er diese zuvor offenbar wahllos bepöbelt hatte. Der 24-jährige Mann wollte ihn beruhigen und sprach ihn an. Daraufhin zog der Tatverdächtige unvermittelt ein Messer und verletzte den 24-Jährigen damit im Gesicht. Anschließend flüchtete er in Richtung Heimfeld. Ein Zeuge war zwischenzeitlich auf die Tat aufmerksam geworden. Er beobachtete den Täter auf der Flucht und konnte den alarmierten Polizeibeamten einen Hauseingang benennen, in den der Mann geflüchtet war. Die Beamten des Polizeikommissariats 46 konnten dort die Wohnung des Täters ermitteln und ihn vorläufig festnehmen. Sie fanden das mutmaßliche Tatmesser und stellten dieses als Beweismittel sicher. Auf die Polizisten machte der Mann einen psychisch auffälligen Eindruck, er wirkte verwirrt und abwesend. Der Tatverdächtige wurde zunächst zum Polizeikommissariat 46 transportiert. Ein von ihm freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Im weiteren Verlauf wurde der Mann einem Amtsarzt vorgestellt. Nach einer Untersuchung wurde er auf dessen Anordnung schließlich der geschlossenen Psychiatrie eines Krankenhauses überstellt. Der 24-Jährige wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr bestand nicht. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Abb. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4473063 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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