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(ots) Tatzeit: 05.01.2020, 01:50 Uhr Tatort: Hamburg-Eilbek, Sonnenau/Eilbeker Weg Beamte des Polizeikommissariats 31 nahmen in der vergangenen Nacht einen unter Betäubungsmittel stehenden 23-jährigen Deutschen vorläufig fest, der sich durch Flucht einer Verkehrskontrolle entzog und dabei den Straßenverkehr erheblich gefährdete. Die Besatzung eines Streifenwagens wurde auf den Fahrer eines Mercedes A220 (Mietwagen) aufmerksam, als dieser die Vorfahrt des Streifenwagens missachtete. Die Beamten schalteten hierauf zum Zwecke der Verkehrskontrolle das Blaulicht und die Anhaltesignale ein. Statt anzuhalten beschleunigte der Fahrer das Fahrzeug erheblich und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit über die Straße Hirschgraben in Richtung Sievekinsallee. In der Straße Hirschraben, welche in einer Sackgasse endet, durchbrach der Fahrer die dortigen Begrenzungspoller, querte die Sievekingsallee und durchbrach auf der gegenüberliegenden Seite ein Fußgängerschutzgitter. Dabei beschädigte er noch einen geparkten Pkw (Mercedes 220d), bevor er unter Auslösung des Airbags zum Stillstand kam. Der 23-jährige Fahrer wies körperliche Auffälligkeiten auf, die auf einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln hinwies, sodass eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Im Fahrzeug fanden die Beamten ein Messer und einen Schlagstock auf und stellten diese sicher. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 23-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4483931 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Zeit: 24.12.2019 Ort: Hamburger Stadtgebiet Mit insgesamt sechs Motiven startete die Polizei Hamburg mit Unterstützung der Werbeagentur "battery" am 30. September in einer großen Auftaktveranstaltung die Kampagne "In Hamburg schaut man hin". Ziel dieser Kampagne ist unter anderem die Stärkung des Bandes zwischen der Hamburger Bevölkerung und ihrer Polizei. Die Leitidee "Weg vom Wegsehen - hin zu einer Kultur des Hinsehens und Handelns" beschreibt, dass es in unserer Stadt zum guten Ton gehört, aufmerksam zu sein. Jetzt erscheinen zwei neue Motive, die speziell zum Jahresende Präventionsthemen aufgreifen: Mit "Todschick oder Lebensmüde? - Geh auf Nr. sicher, trage was Helles im Dunkeln." soll auf die Gefahren durch dunkle Kleidung im Straßenverkehr hingewiesen werden. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine gute Erkennbarkeit durch helle oder reflektierende Kleidung von Fußgängern und Radfahrern besonders wichtig. Mit dem zweiten Motiv "Finger weg oder Hand weg - Passt gut auf euch auf, kommt gut ins neue Jahr" sollen die Hamburgerinnen und Hamburger sensibilisiert werden, keine nicht zugelassenen Feuerwerkskörper zu benutzen, da diese sehr gefährlich sein können und nicht selten zu folgenschweren Unfällen führen. Nähere Informationen und Präventionshinweise: https://www.polizei.hamburg/aktuelles/11962114/sehen-und-gesehen-werden/ https://www.polizei.hamburg/inhamburgschautmanhin/13265968/pyrotechnik/ Ihre Polizei wünscht in diesem Zusammenhang einen guten und sicheren Jahreswechsel! Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Nina Kaluza Telefon: 040 4286-56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4476154 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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