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(ots) - Tatzeit: 25.11.2015, 23:35 Uhr Tatort: Hamburg-Osdorf, Rugenbarg Polizeibeamte haben gestern Abend nach einer Auseinandersetzung in einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Das örtliche Landeskriminalamt (LKA 123) führt die Ermittlungen. In der Unterkunft war es aus bislang nicht bekannten Gründen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen 20 bis 30 Bewohnern gekommen, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Es wurden 16 Funkstreifenwagen, darunter zwei mit Diensthunden besetzt, zum Einsatzort entsandt. Als die Beamten in der Unterkunft eintrafen, waren die Tätlichkeiten bereits eingestellt worden, die Stimmung unter den verschiedenen Personengruppen blieb jedoch angespannt. Die Beamten fanden vier Personen im Alter zwischen 27 und 32 Jahren vor, die blutende Verletzungen aufwiesen. Drei von ihnen wurden ambulant von Sanitätern versorgt; ein 30-Jähriger musste mit Rippenprellungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei Tatverdächtige (17, 35) wurden vorläufig festgenommen und dem PK 26 zugeführt; ein mutmaßliches Tatwerkzeug (Aluminiumstange) sichergestellt. Nach Eintreffen weiterer Polizisten beruhigte sich die Lage. Zwei Personen (23, 30), die dennoch versuchten, die Beteiligten neu zu provozieren, wurden schließlich in Gewahrsam genommen. Im Laufe der Nacht konnten sie wieder entlassen werden. Die beiden Beschuldigten wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung ebenfalls entlassen; gegen sie wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Sy.
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(ots) - Tatzeit: 05.11.2015, 17:10 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Bleichertwiete Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die gestern Nachmittag eine 78-jährige Rentnerin überfallen und verletzt haben. Das Landeskriminalamt für die Region Bergedorf (LKA 173) hat die Ermittlungen übernommen. Die Geschädigte kam gerade nach Hause und betrat das Treppenhaus, als eine männliche Person an ihr vorbei nach oben lief. Gleichzeitig ging ein weiterer junger Mann in das Treppenhaus. Die 78-Jährige fragte diesen, wohin er wolle. Statt zu antworten, ergriff der Mann die Rentnerin und zerrte sie in den Keller. Er hielt ihr den Mund zu und versuchte - nun gemeinsam mit der zweiten Person - ihren Schmuck zu rauben. Dabei zerrissen zwar ihre Armbänder, der Täter erlangte sie jedoch nicht. Die Rentnerin konnte schließlich laut um Hilfe rufen, woraufhin die Täter von ihr abließen und ohne Beute flüchteten. Eine Nachbarin verständigte die Rettungskräfte. Die Geschädigte erlitt Prellungen und Abschürfungen. Sie musste von Sanitätern versorgt werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war zunächst nicht erforderlich. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der beiden Täter. Sie sind etwa 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank. Einer trug eine Mütze. Möglicherweise handelt es sich um Südländer. Wer im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht hat und/oder Hinweise zu den Tätern geben kann, wende sich bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286.-56789. Sy.
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