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(ots) Unfallzeit: 14.01.2020, 18:55 Uhr Unfallort: Hamburg-Neuenfelde, Neuenfelder Hauptdeich Bei einem Verkehrsunfall ist gestern am frühen Abend ein 23-jähriger Fußgänger schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Pkw Renault den Neuenfelder Hauptdeich in Richtung stadteinwärts. In der Gegenrichtung hatte zu diesem Zeitpunkt ein Linienbus an der Haltestelle "Sperrwerk Estemündung" gehalten. Ein 23-jähriger Fahrgast verließ hier den Bus und betrat hinter diesem unvermittelt und scheinbar ohne auf den Fließverkehr zu achten die Fahrbahn, offenbar um die Straße zu überqueren. Hierbei wurde er von dem stadteinwärts fahrenden Renault erfasst. Bei der Kollision erlitt der Mann eine schwere Kopfverletzung und wurde nach Erstbehandlung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Im Krankenhaus wurde zudem eine Blutprobe beim 23-Jährigen entnommen, da er mutmaßlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Der Fahrer des Pkw wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Neben einem 3D-Scanner wurde auch ein Sachverständiger für die Unfallaufnahme eingesetzt. Während der Unfallaufnahme war der Neuenfelder Hauptdeich von 18.55 bis 00:05 Uhr voll gesperrt. Ri. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4492389 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Hamburg Eilbek, Feuer mit Menschenleben in Gefahr, zwei Löschzüge (FEU2Y), 10.01.2020, 00:48 Uhr, Roßberg In der Nacht zu Freitag gingen bei der Feuerwehr Hamburg mehrere Notrufe aus der Straße Roßberg in Hamburg Eilbek ein. Es wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gemeldet, mehrere Personen seien noch im Haus. Aufgrund des Meldebildes und der Vielzahl der Anrufe wurde die Alarmstufe "Feuer 2 Menschenleben in Gefahr" ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und zwei Freiwillige Feuerwehren wurden zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die Kräfte eintrafen, war starker Feuerschein in einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses zu sehen. Schwarzer Brandrauch trat aus gekippten Fenstern ins Freie, im Haus piepten Rauchmelder. Sofort wurde die Menschenrettung eingeleitet. Aus der Wohnung direkt über der Brandwohnung konnte eine dreiköpfige Familie aus unmittelbarer Lebensgefahr gerettet werden. Zeitgleich drangen Angriffstrupps in die Brandwohnung vor, die bereits in Vollbrand stand. Vor die Wohnungseingangstür wurde ein Mobiler Rauchverschluss gesetzt; ein nicht brennbares, schweres Tuch, dass den gesamten Durchgang abdeckt, damit kein Brandrauch in den Treppenraum gelangen konnte. Somit wurden der Angriffsweg für die Feuerwehrkräfte und der Fluchtweg für die Bewohner des Mehrfamilienhauses rauchfrei gehalten. Aus der Brandwohnung, die mit tödlichem Brandrauch gefüllt war und in der Temperaturen von weit über 1.000 °C, geherrscht hatten, konnten die Einsatzkräfte einen kleinen Yorkshire-Terrier und eine kleine Katze lebend retten. Da die Tiere sehr wahrscheinlich Brandrauch inhaliert hatten, wurden sie nach der Rettung mit Sauerstoff von einem Rettungswagen versorgt. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr im Innenangriff und einem weiteren C-Rohr über ein Teleskopmastfahrzeug bekämpft. Die drei Geretteten, sowie neun weitere Personen aus dem betroffenen Haus wurden in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr Hamburg notärztlich gesichtet und anschließend betreut. Alle blieben soweit unverletzt, dass niemand in ein Krankenhaus befördert werden musste. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde diverser Brandschutt aus der Wohnung entfernt, um diesen im Freien abzulöschen. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde die Brandwohnung auf versteckte Glut- und Brandnester kontrolliert. Nachdem die nicht betroffenen Wohnungen durch Feuerwehr und Polizei kontrolliert worden waren, konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit insgesamt 48 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte insgesamt 3 Stunden. Die Brandursache wird abschließend von der Polizei Hamburg ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/4488097 OTS: Feuerwehr Hamburg Original-Content von: Feuerwehr Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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