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Die größten Schreihälse kommen aus Wehdem Das traditionelle Hähnewettkrähen ist beliebt wie eh und je NIEDERMEHNEN (hm). Stemwedes Geflügelfreunde achten ihre gefiederten Freunde. Darüber hinaus lieben die Zuchtfreunde die Geselligkeit untereinander. Der Twiehauser Rassegeflügelzuchtverein hatte zum traditionalen Hähnewettkrähen auf den Hof Rabe in Niedermehnen eingeladen und neben den Züchtern waren viele interessierte Besucher zu diesem tierischen Wettbewerb gekommen. Insgesamt waren 121 Hähne - 42 große und 79 Zwerghähne - angetreten, um für ihre Züchter aus Levern, Oppenwehe, Wehdem und Twiehausen die begehrten Trophäen zu erobern. 47 Züchterinnen und Züchter aus den vier Ortschaften Stemwedes hatten früh am Morgen die Hähne in die Käfige gesetzt. "Zunächst werden die Käfige mit den Tieren für eine halbe Stunde abgedunkelt. Nach dem Aufdecken, sobald sie das Tageslicht sehen, beginnen sie mit ihren "Kikerikis"", erklärte Zuchtfreund Wilfried Heidemann. Dann beginne die Arbeit für die Helfer, die mit Strichlisten 30 Minuten lang die "Kikerikis" notierten. In diesem Jahr kam der größte Schreihals unter den großen Hähnen aus Wehdem. Züchter Daniel Hempe konnte den Pokal vom Vorsitzenden des Rassegeflügelzuchtverein Twiehausen, Günter Damke entgegennehmen und verwies damit Janine Schwanke, ebenfalls vom Wehdemer Rassegeflügelzuchtverein und die Zuchtgemeinschaft Wellner aus Levern auf die Plätze zwei und drei. Für den Oppenweher Lars Klamor reichte es für Platz vier und Familie Lutkewitz aus Wehdem für den fünften Platz. Unter den Zwerghähnen war der von Lotte Droste aus Oppenwehe der Fleißigste. Auf den Plätzen von zwei bis acht platzierten sich die Hähne von Christoph Vahrenhorst (Oppenwehe), Dieter Schumacher (Wehdem), zwei Mal Dieter Stallmann (Levern), Jan Dirk Bredebusch (Twiehausen), Lars Klamor (Oppenwehe) und Gerrit Brehop (Wehdem). In der Vereinswertung konnten die Wehdemer Zuchtfreunde den ersten Platz belegen und verwiesen Oppenwehe, Levern und Twiehausen auf die Plätze.
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