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(ots) - Einsatzzeit: 23.02.2016, 08:13 Uhr Durchsuchungsobjekte: 1 Wohnung in Kisdorf, Schleswig-Holstein 1 Firma in Norderstedt, Schleswig-Holstein 1 Bar in Norderstedt, Schleswig-Holstein 1 Wohnung in Alveslohe, Schleswig-Holstein 1 Wohnung in Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein 1 Wohnung in Quickborn, Schleswig-Holstein 1 Wohnung in Norderstedt, Schleswig-Holstein 1 Wohnung in Hohnstorf, Niedersachsen 1 Wohnung in Berlin 1 Clubhaus in Rüdersdorf, Brandenburg 1 Wohnung in Bad Oeynhausen, Nordrhein-Westfalen 1 Wohnung in Eppelheim, Baden-Württemberg 2 Wohnungen in Österreich 1 Clubhaus in Österreich 1 Wohnung in Hamburg-Lohbrügge 1 Wohnung in Hamburg-Billstedt 1 Wohnung in Hamburg-Niendorf Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die "Sonderkommissionen Rocker" Hamburg und Kiel durchsuchten gestern diverse Objekte bei Mitgliedern der Hells Angels Charter "North End" und "Harbor City". Dabei wurden diverse Beweismittel und Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen einen 51-jährigen Deutschen wurde ein vom Amtsgericht Hamburg erlassener Haftbefehl vollstreckt. In einem Durchsuchungsobjekt in Österreich konnte zudem eine scharfe Schusswaffe und entsprechende Munition sichergestellt werden. Seit August 2015 führt das Landeskriminalamt Hamburg in Kooperation mit der "Soko Rocker" aus Kiel ein Verfahren gegen Mitglieder der Hells Angels, die im Verdacht stehen, unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln zu betreiben. Hierbei wurden die Betäubungsmittel überwiegend an Mitglieder von Hells Angels Chartern und diesen nahestehenden Personen abgegeben. Der Handel mit den Betäubungsmitteln wurde sogar bis ins Ausland betrieben. Bereits am 25.01.2016 konnten bei einem extra aus Österreich eingereisten, 68-jährigen Rocker 2,45 Kilogramm Kokain in Baden-Württemberg sichergestellt werden. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl erlassen. Gegen den mutmaßlichen Drogenlieferanten, einen 51-jährigen Deutschen, wurde nun ein Haftbefehl vom Amtsgericht Hamburg erlassen und dieser gestern durch Beamte eines Sondereinsatzkommandos verhaftet. Zudem erfolgten deutschlandweit 14 Durchsuchungen sowie drei Durchsuchungen in Österreich und drei in Hamburg. Neben Wohnungen wurden hierbei auch eine Bar und zwei Clubheime der "Hells Angels" durchsucht. Bei den Durchsuchungen konnten neben kleineren Mengen anderer Drogen auch zwei Kilogramm Haschisch in der Wohnung eines 58-jährigen Deutschen aufgefunden werden. Insgesamt waren 299 Beamte im Einsatz, darunter auch Beamte aus Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Es wurden 9 Sondereinsatzkommandos aus Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg und 12 Diensthunde eingesetzt. Die Ermittlungen werden durch die "Sonderkommissionen Rocker" Kiel und Hamburg sowie die Staatsanwaltschaft für organisierte Kriminalität in Hamburg geführt. Uh./Schr.
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(ots) - Einsatzzeit: 16.11.2015, 11:00 bis 19:30 Uhr Einsatzort: Hamburger Innenstadt Im Rahmen eines gemeinsamen Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung des Taschendiebstahls durch die Bundespolizei und die Polizei Hamburg nahmen die Zivilfahnder vier Männer (18-38) vorläufig fest. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. Die Zivilfahnder beobachteten zunächst gegen 13:00 Uhr einen 21-jährigen Litauer, wie er in der Bremer Reihe verschiedene Kosmetikartikel zum Verkauf anbot. Die Beamten überprüften den Mann und stellten Waren im Wert von ca. 100,- Euro sicher. In der Spitaler Straße konnten die Zivilfahnder gegen 13:55 Uhr einen 38-jährigen Deutschen dabei beobachten, wie er mehrere Kosmetika in einem Kosmetikfachgeschäft in seine Kleidung steckte und ohne zu bezahlen das Geschäft verließ. Er wurde vorläufig festgenommen und hatte die Ware noch bei sich. Gegen 14:20 Uhr konnten Zivilfahnder einen 18-jährigen Rumänen beobachten, wie er im Bereich des Jungfernstiegs Passanten unter Zuhilfenahme eines Klemmbretts ansprach, um als angeblich Gehörloser, eine Geldspende zu erhalten. Die Beamten beobachteten, dass er Geldbeträge von Passanten erhalten hatte und überprüften den Mann. Zu einem Taschendiebstahl war es nicht gekommen. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Betruges. Im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs fiel den Zivilfahndern ein 25-jähriger Bulgare auf, der versuchte, an vorbeigehende Passanten ein Handy zu verkaufen. Der Mann wurde daraufhin von den Beamten überprüft. Bei dem angebotenen Handy handelte es sich um ein Handyplagiat. Zu einem Taschendiebstahl war es nicht gekommen. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige wegen versuchten Betruges. Alle Personen wurden von der Polizei wieder entlassen. Der 25-jährige Bulgare nach erkennungsdienstlicher Behandlung. Schr.
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