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(ots) Hamburg Hummelsbüttel, 18.11.2019, 13:30 Uhr, Technischer Hilfeleistungseinsatz mit Gefahrstoffen und Verletzten oder Erkrankten (THXNOTF), Lademannbogen Am Montagmittag erreichte die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg die Meldung, dass es auf dem Recyclinghof der Stadtreinigung Hamburg Hummelsbüttel im Lademannbogen zum Austritt eines unbekannten Gefahrstoffes kam und vier Personen über Kopfschmerzen klagten. Durch den Disponenten wurde umgehend unter dem Stichwort THXNOTF ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Gefahrgutzug sowie zwei Rettungswagen zur der angegebenen Adresse entsandt. Die ersten Kräfte stellten am Einsatzort schnell fest, dass insgesamt sieben Mitarbeiter des Betriebes über Kopfschmerzen klagten, nachdem sie Ausdünstungen eines unbekannten Stoffes ausgesetzt waren, welcher vermutlich aus einer privaten Haushaltsauflösung stammte. Alle Personen wurden umgehend von Notfallsanitätern gesichtet und rettungsdienstlich versorgt. Vier Personen wurden anschließend mit Rettungswagen vorsorglich in umliegende Krankenhäuser befördert, drei weitere Personen verblieben auf eigenen Wunsch am Einsatzort. Die Einsatzkräfte gingen zur Erkundung mit umluftunabhängigem Atemschutz und mit einer speziellen Schutzbekleidung, Körperschutzform II genannt, in den Gefahrenbereich vor. Messungen des Umweltdienstes ergaben, dass es sich bei dem freigewordenen Stoff um altes Holzschutzmittel handelt. Die betroffenen Müllteile wurden in speziellen Säcken luftdicht verpackt und anschließend an den Betreiber des Recyclinghofes zur Entsorgung übergeben. Eingesetzte Kräfte: 1 Löschzug der Berufsfeuerwehr, 2 Führungsdienste (A- und B-Dienst), 1 Umweltdienst, 1 Gefahrgutzug der Feuerwehr Hamburg, 3 Rettungswagen, 1 Pressesprecher, insgesamt 40 Einsatzkräfte
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(ots) Zeit: 10.11.2019, 22:44 Uhr Ort: Hamburg Bramfeld, Scheidingweg Polizeibeamte haben gestern Abend zwei Personen vorläufig festgenommen, die zunächst im Verdacht standen, mit dem Tod einer 50-jährigen Ghanaerin in Verbindung zu stehen. Ermittlungen hat das für Todesermittlungen zuständige Landeskriminalamt (LKA 41) übernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten Zeugen gemeldet, dass eine offenbar leblose Frau auf dem Gehweg des Scheidingweges abgelegt worden sei. Polizeibeamte fanden vor dem Haus eine am Boden liegende leblose Frau. Die alarmierten Rettungskräfte stellten bei ihrem Eintreffen am Einsatzort sichere Todeszeichen fest. Im Zusammenhang mit dem Fund des Leichnams wurde zunächst ein 55-jähriger Mann auf der Straße angetroffen und vorläufig festgenommen. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich die Frau in einer Wohnung des Hauses aufgehalten hatte. In der entsprechenden Wohnung wurde ein 37-jähriger Nigerianer angetroffen und ebenfalls vorläufig festgenommen. Sowohl der Verdacht gegen den 55-Jährigen, als auch gegen den 37-Jährigen erhärteten sich im weiteren Verlauf nicht. Der 55-Jährige wurde nach Identitätsfeststellung vor Ort entlassen, der 37-Jährer wurde aufgrund des Verdachts des illegalen Aufenthalts dem Polizeikommissariat 36 zugeführt. Der Zeitpunkt, der Ort und die Ursache des Todeseintritts sind bislang unklar. Der Leichnam wurde dem Institut für Rechtmedizin zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor. Die Sektion des Leichnams steht noch aus. Die Ermittlungen des zuständigen Landeskriminalamts dauern an. Ri.
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