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(ots) Tatzeit: 21.11.2019, 17:30 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Gladiolenweg Fahnder der Fachdienststelle für Wohnungseinbruchdiebstähle (LKA 19 "Castle") haben am vergangenen Donnerstag zwei Chilenen (beide 63) vorläufig festgenommen. Die Südamerikaner sind verdächtig, zuvor einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in Eidelstedt begangen zu haben. Die Beamten wurden auf die Männer aufmerksam, weil diese sich verdächtig in einem Wohngebiet verhielten. Nachdem die Personen sich einige Minuten auf einem Privatgrundstück aufgehalten und dieses anschließend wieder verlassen hatten, überprüften die Polizisten das betreffende Einfamilienhaus. Hierbei stellten sie ein offenbar frisch aufgehebeltes Fenster fest. Ob bei diesem Einbruch Stehlgut erlangt wurde, steht aufgrund der Ortsabwesenheit des Bewohners derzeit noch nicht fest. Im weiteren Verlauf bewegten die beiden Tatverdächtigen sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Halstenbek / Schleswig-Holstein, wo sie sich wiederum in auffälliger Art und Weise durch ein Wohngebiet bewegten. Die Polizei prüft, ob die Südamerikaner auch in diesem Gebiet Einbrüche begangen haben. Nachdem die Männer aus dem Umland wieder nach Hamburg zurückgekehrt waren, nahmen die Fahnder die beiden Chilenen schließlich im Bereich des Bahnhofes Veddel vorläufig fest. Einer der beiden führte einen Schraubendreher und eine Stirnlampe mit sich, beide Personen Handschuhe. Auch eine größere Summe Bargeld, die die Männer bei sich hatten, wurde sichergestellt um zu prüfen, ob es sich hierbei um deliktisch erlangtes Geld handelt. Gegen einen der Männer bestand bereits ein Haftbefehl wegen des Verdachts des fünffachen Wohnungseinbruchs im vergangenen Winter, welchen die Fahnder vollstreckten. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnanschrift der Verdächtigen in Hamburg-Wilhelmsburg stellten die Beamten diverse Schmuckstücke und Elektronikartikel sicher, die mutmaßlich aus der Begehung weiterer Einbrüche stammen dürften. Die weiteren Ermittlungen hierzu werden beim LKA 19 geführt und dauern an. Beide Männer wurden dem Haftrichter zugeführt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die in der Wohnung sichergestellten Gegenstände am 26.11.2019, 11:00 Uhr in Hamburg-Winterhude, Überseering 35 (LKA 19) zu fotografieren. Darüber hinaus steht der Leiter des LKA 19 "Castle", Herr Neumann, für Nachfragen und O-Töne zur Verfügung. Ka. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Nina Kaluza Telefon: 040 4286-56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4450294 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Anhaltezeit: 17.11.2019, 15:10 Uhr Anhalteort: Hamburg-Wilhelmsburg, Neuhöfer Damm Zivilfahnder des Polizeikommissariats 21 (PK 21) haben gestern Nachmittag zwei Polen vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, ein Fahrzeug samt hochwertiger Handwerkerausrüstung sowie Kennzeichen von einem weiteren Fahrzeug gestohlen zu haben. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die weiteren Ermittlungen und führte einen der Tatverdächtigen dem Haftrichter zu. Zunächst hatten die Fahnder die Männer in Hamburg-Ottensen beobachtet, als diese offenbar an einem Kennzeichen eines abgestellten Pkw montierten. Anschließend stiegen beide in einen Transporter und fuhren ab. Da den Zivilfahndern das Verhalten der Personen verdächtig vorkam, folgten sie dem Transporter. Eine durchgeführte Überprüfung der daran angebrachten Kennzeichen ergab, dass diese einem anderen Fahrzeug zugewiesen und somit offensichtlich gestohlen worden waren. Als die Beamten daraufhin den Transporter in Hamburg-Wilhelmsburg anhielten und überprüften, stellten sie fest, dass er ebenfalls gestohlen worden war und eine zerstörte Dreiecksscheibe aufwies. Die Beamten nahmen die beiden Insassen des Transporters, zwei Polen im Alter von 29 und 38 Jahren, vorläufig fest. Das Fahrzeug und auch die gestohlenen Kennzeichen wurden als Beweismittel sichergestellt. In dem Transporter befand sich auch die hochwertige Handwerksausrüstung des rechtmäßigen Besitzers des Wagens. Da bei dem 38-jährigen Fahrer des Transporters zudem der Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel bestand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Auch konnte der Mann keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Beide Tatverdächtige wurden erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittler führten den 38-Jährigen anschließend einem Haftrichter zu. Der 29-Jährige wurde mangels Haftgründen von der Polizei entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden von der für die Region Mitte II zuständige Dienststelle für Einbruchs- und Kfz-Delikte geführt und dauern an. Ka.
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