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(ots) Bundespolizisten wurden durch zwei Männer am Hauptbahnhof angesprochen. Diese teilten den Beamten mit, dass sie Zeugen einer Schlägerei geworden seien. Sie hätten den Täter bis zum Bahnhof verfolgt und aus den Augen verloren, konnten den Bundespolizisten jedoch Fotos des Schlägers zeigen. Kurze Zeit später wurde dieser im Bahnhofsumfeld festgenommen. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand, bespuckte und bepöbelte die Beamten. Da er per Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde er einer Hamburger Haftanstalt zugeführt. Am 20.09.2019 gegen 09:45 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei von einem 48-jährigen türkischen und einem 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen angesprochen. Die Männer gaben an, Zeugen einer körperlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann einen anderen mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen hätte. Anschließend sei der Mann in Richtung des Hauptbahnhofs geflüchtet, hier hätten sie ihn aus den Augen verloren. Einer der Zeugen hatte mit dessen Smartphone Fotos des Täters gemacht, diese zeigte er den Bundespolizisten. Umgehend wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Er konnte kurze Zeit später im Bahnhofsumfeld gestellt werden. Während der Zuführung zum Revier wurde der 40-jährige litauische Staatsangehörige zunehmend aggressiver, sperrte sich, beleidigte und bespuckte die Beamten. Daraufhin wurde ihm eine sogenannte Spuckschutzhaube übergestülpt. Die Zeugen hatten zuvor den Bundespolizisten beschrieben, wo die körperliche Auseinandersetzung gewesen war. Daraufhin wurde durch weitere Beamten der Tatort in der Nähe des Bahnhofs aufgesucht. Hier konnten sie nach kurzer Suche einen 51-jährigen ebenfalls litauischen Staatsangehörigen feststellen, der im Gesicht blutete. Bei dem Mann handelte es sich um das Opfer der Körperverletzung. Eine ärztliche Versorgung lehnte der Mann jedoch ab. Mittlerweile hatte sich herausgestellt, dass der 40-jährige Schläger bereits per Haftbefehl nach Diebstahl gesucht wurde. Da er den haftbefreienden Betrag von 1425 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er im Laufe des Tages einer Hamburger Haftanstalt zugeführt. Hier erwartet ihn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen.
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(ots) Bundespolizisten wurden durch zwei Männer am Hauptbahnhof angesprochen. Diese teilten den Beamten mit, dass sie Zeugen einer Schlägerei geworden seien. Sie hätten den Täter bis zum Bahnhof verfolgt und aus den Augen verloren, konnten den Bundespolizisten jedoch Fotos des Schlägers zeigen. Kurze Zeit später wurde dieser im Bahnhofsumfeld festgenommen. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann Widerstand, bespuckte und bepöbelte die Beamten. Da er per Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde er einer Hamburger Haftanstalt zugeführt. Am 20.09.2019 gegen 09:45 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei von einem 48-jährigen türkischen und einem 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen angesprochen. Die Männer gaben an, Zeugen einer körperlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann einen anderen mit der Faust mehrfach ins Gesicht geschlagen hätte. Anschließend sei der Mann in Richtung des Hauptbahnhofs geflüchtet, hier hätten sie ihn aus den Augen verloren. Einer der Zeugen hatte mit dessen Smartphone Fotos des Täters gemacht, diese zeigte er den Bundespolizisten. Umgehend wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Er konnte kurze Zeit später im Bahnhofsumfeld gestellt werden. Während der Zuführung zum Revier wurde der 40-jährige litauische Staatsangehörige zunehmend aggressiver, sperrte sich, beleidigte und bespuckte die Beamten. Daraufhin wurde ihm eine sogenannte Spuckschutzhaube übergestülpt. Die Zeugen hatten zuvor den Bundespolizisten beschrieben, wo die körperliche Auseinandersetzung gewesen war. Daraufhin wurde durch weitere Beamten der Tatort in der Nähe des Bahnhofs aufgesucht. Hier konnten sie nach kurzer Suche einen 51-jährigen ebenfalls litauischen Staatsangehörigen feststellen, der im Gesicht blutete. Bei dem Mann handelte es sich um das Opfer der Körperverletzung. Eine ärztliche Versorgung lehnte der Mann jedoch ab. Mittlerweile hatte sich herausgestellt, dass der 40-jährige Schläger bereits per Haftbefehl nach Diebstahl gesucht wurde. Da er den haftbefreienden Betrag von 1425 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er im Laufe des Tages einer Hamburger Haftanstalt zugeführt. Hier erwartet ihn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen.
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