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(ots) Zeit: 06.02.2020, 12:15 Uhr Ort: Hamburg-St. Georg, Kirchenweg Zivilfahnder des Polizeikommissariats 17 haben gemeinsam mit den Ermittlern des Rauschgiftdezernats (LKA 62) einen mutmaßlichen Dealer vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Bereits im Vorwege gab es intensive Ermittlungen gegen einen 36-jährigen Deutschen, der bereits wegen des Handels mit Betäubungsmitteln rechtskräftig verurteilt worden war. Am Donnerstagmittag wurde im Zusammenhang mit den Ermittlungen ein Durchsuchungsbeschluss an der Anschrift des Mannes in Hamburg-St. Georg vollstreckt. Nachdem erste Polizeibeamte die Wohnung betreten hatten, wurden sie von einem kräftigen, muskulösen Hund angegriffen. Um nicht verletzt zu werden, musste gegen das unkontrollierbare Tier die Schusswaffe eingesetzt werden. Hierbei wurde der Hund tödlich verletzt. Der 36-jährige Deutsche wurde in der Wohnung angetroffen und vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten 580 g Kokain, 4 g Marihuana und 3.900 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher. Der 36-jährige Tatverdächtige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen einem Amtsarzt vorgestellt, der ihn daraufhin zur Beobachtung in eine psychiatrische Einrichtung einwies. Ein mittlerweile vorliegender Haftbefehl wird im Anschluss vollstreckt werden. Ri. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4514668 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Zeit: 04.02.2020, 06:00 bis 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet Unter Führung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) führten gestern 171 Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet Rotlichtkontrollen durch. Insgesamt wurden 329 Fahrzeuge und 343 Personen überprüft und 174 Rotlichtverstöße durch Kraftfahrzeugführern, sowie 25 durch Fahrradfahrer festgestellt. Sechs Fahrern droht ein einmonatiges Fahrverbot. Darüber hinaus wurden folgende Verkehrsverstöße geahndet: - 75 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt - 35 x verbotswidriges Wenden - 2 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 5 x Verstoß gegen die Anschnallpflicht Besondere Sachverhalte: Aufgrund des Verstoßes gegen die Anschnallpflicht wurde ein 52-jähriger Deutscher angehalten und überprüft. Hierbei stellte sich heraus, dass eine behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis gegen den Mann vorlag. Darüber hinaus wurde aufgrund von körperlichen Auffälligkeiten ein Drogenschnelltest durchgeführt, der positiv auf THC und Kokain reagierte. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. In einer Kontrollstelle in St. Georg wurden Beamte auf ein Fahrzeug aufmerksam, aus dessen Innenraum laute Musik und starker Marihuanageruch drang. Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs stellten die Beamten 500 Gramm Marihuana sowie 4.000 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher. Das LKA 68 übernahm die Ermittlungen. Im weiteren Verlauf stellten die Ermittler bei der Durchsuchung der Wohnanschrift des 30-jährigen Pakistani weiteres Verpackungsmaterial und eine Feinwaage sicher. Der 30-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Ein 30-jähriger bulgarischer Fahrer eines Paketzustelldienstes wies Hinweise auf einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln auf. Ein Drogenschnelltest bestätige den Verdacht und reagierte positiv auf THC. Eine Blutprobe wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Der Fahrer eines voll besetzten Linienbusses muss nach einem Rotlichtverstoß (länger als eine Sekunde) mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat, einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen. Nicht selten führen Rotlichtverstöße zu folgenschweren Verkehrsunfällen. Um diese zu reduzieren, wird die Verkehrsdirektion in diesem Zusammenhang den Kontrolldruck weiterhin aufrechterhalten. Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4511616 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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