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(ots) Zeit: 28.11.2019, 07:30 - 13:30 Uhr Ort: Hamburg-Grasbrook, Am Windhukkai Beamte der Verkehrsdirektionen und der Wasserschutzpolizei führten gestern eine Lkw-Großkontrolle durch. Sieben von insgesamt elf kontrollierten Lkw wurden beanstandet, vieren sogar die Weiterfahrt untersagt. Bei der Kontrolle eines Lkw( 7,5 t) stellten die Beamten fest, dass der deutsche Fahrer falsch gelabeltes und ungesichertes Gefahrgut transportierte und dafür zudem die erforderlichen Papiere nicht vorweisen konnte. Darüber hinaus erkannten die Beamten bei dem Fahrer körperliche Auffälligkeiten, die auf einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln hinwiesen. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf THC. Außerdem fanden die Beamten beim Fahrer geringe Mengen Betäubungsmittel auf, die sichergestellt wurden. Die Liste der Verstöße endet hier jedoch noch nicht: Der Fahrer war in den vergangenen Wochen über 500 km ohne Fahrerkarte gefahren. Eine Weiterfahrt wurde untersagt. Nachdem das Gefahrgut umgelagert worden war, übernahm ein neuer Fahrer den Lkw. Einen weiteren Ladungsverstoß stellten die Beamten bei einem deutschen Sattelzug (zGG 40 t) fest, der mit Propellern für Schiffsschrauben beladen war. Die 23 t schwere Ladung war vollkommen ungesichert und derart falsch auf der Ladefläche platziert, dass die vorderen Achsen komplett überladen waren. Durch die fast frei stehende Ladung und Überbelastung der Achsen und Bremsen war die Verkehrssicherheit extrem gefährdet, sodass eine Umladung angeordnet wurde. Auch ein polnischer Sattelzug war mit unzureichend gesichertem Stückgut beladen. Die Ladung war auf der Ladefläche so verrutscht, dass sie seitlich in der Plane hing. Dadurch hatte der Lkw eine deutliche Überbreite erreicht. Zudem stellten die Beamten bei der Kontrolle des Fahrtenschreibers fest, dass das Fahrzeug teilweise ohne Aufschrieb bewegt wurde. Die Ladung musste vor Ort durch eine Fachfirma umgeladen werden. Derartige Verstöße gegen geltende Vorschriften des Schwerlastverkehrs stellen eine enorme Gefahr für die Verkehrssicherheit dar. Die Polizei Hamburg wird auch in Zukunft zielgerichtete Kontrollen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen und den umliegenden Autobahnen zu erhöhen. Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4453914 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Zeit: 27.11.2019, 06:00 bis 22:00 Uhr Ort: Stadtgebiet Hamburg Unter Führung der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) führten 188 Beamte gestern hamburgweite Verkehrskontrollen mit dem Tenor "Aktion Sichtbarkeit und Ablenkung" durch und kontrollierten insgesamt 992 Fahrzeuge und 1.161 Personen. Im Fokus der stationären und mobilen Kontrollmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet stand die Feststellung von fahrfremden Tätigkeiten, wie zum Beispiel die Handybenutzung während der Fahrt sowie den daraus oft resultierenden Verstößen (z.B. Rotlichtmissachtungen). Unterstützt von Vertretern des Forums Verkehrssicherheit Hamburg wurde in der Mönckebergstraße eine Informationsveranstaltung zur Verbesserung der Erkennbarkeit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr durchgeführt. Diese Verkehrsteilnehmer wurden darüber hinaus gezielt angesprochen, um sie hinsichtlich der schlechten Wahrnehmung von dunkler Kleidung im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Die Ergebnisse des Aktionstages sind im Wesentlichen: - 6 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 1 x Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz - 1 x Steuervergehen - 1 x Urkundenfälschung - 58 x Rotlichtmissachtung (Kfz) - 36 x Rotlichtmissachtung (Fahrrad) - 125 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons - 5 x Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - 67 x Geschwindigkeitsüberschreitung (davon fünf mit erwartetem Fahrverbot, Höchstgeschwindigkeit 147 km/h statt erlaubter 80 km/h auf der Wilhelmsburger Reichsstraße) - 6 x unerlaubtes Wenden/Abbiegen - 2 x Verstoß gegen die Anschnallpflicht - 52 x Parkverstöße - 76 x Mängelmeldungen (aufgrund technischer Defekte oder Nichtmitführen erforderlicher Dokumente) In der Hagenbekstraße wurde ein Paketlieferant mit seinem Transporter (Peugeot) aufgrund überhöhter Geschwindigkeit angehalten und überprüft. Der Fahrer, ein 28-jähriger Moldawier, legte einen rumänischen und einen moldawischen Führerschein mit Fälschungsmerkmalen vor. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Der 28-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und im Anschluss wieder entlassen. Die Verkehrsdirektionen werden auch in Zukunft zielgerichtete Verkehrskontrollen und Informationsveranstaltungen durchführen, um die Verkehrsteilnehmer für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren und Verstöße konsequent zu ahnden. Th. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4452926 OTS: Polizei Hamburg Original-Content von: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell
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